Kinostarts: Mit dem „Lone Ranger“ durch den Wilden Westen

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Während „Lone Ranger“ in den USA bereits seit gut vier Wochen durch den Wilden Kino-Westen reitet, mussten sich deutsche Fans bisher gedulden. Am Donnerstag ist es nun soweit: der Action-Western „Lone Ranger“ mit Johnny Depp startet auch in den deutschen Kinos.

„Lone Ranger“: mit Johnny Depp und Armie Hammer im Wilden Westen
 
Nicht als Pirat, sondern als schwarz-weiß bemalter Indianer kehrt Johnny Depp unter der Regie von Gore Verbinski („Fluch der Karibik“) auf die Leinwand zurück. In dem Action-Western „Lone Ranger“ spielt er mit ausgestopfter Krähe und Federn auf dem Kopf den Comanche-Indianer Tonto. Mit Humor und spektakulären Stunts hilft er dem Texas Ranger John Reid (Armie Hammer) im Kampf gegen Verbrecher und einen korrupten Eisenbahn-Tycoon (Tom Wilkinson). Helena Bonham Carter mischt als Bordell-Lady mit Porzellanbein mit. Der mehr als 200 Millionen Dollar teure Film voller Spezialeffekte wurde in eindrucksvoller Landschaft im Westen der USA gedreht.

(Lone Ranger, USA 2013, 149 Min., FSK ab 12, von Gore Verbinski, mit Johnny Depp, Armie Hammer, Tom Wilkinson, Helena Bonham Carter, http://www.disney.de/lone-ranger)
 
Unsere ausführliche Kinokritik zu „Lone Ranger“ finden Sie hier.
 
 
 
Auf Hitchcocks Pfaden: „Trance – Gefährliche Erinnerung“
 
Der Thriller „Trance – Gefährliche Erinnerung“ von „Slumdog Millionär“-Regisseur Danny Boyle führt in die düstere Welt zwischen Wachen und Wahn. Die Story beginnt als klassischer Krimi: Kunst-Auktionator Simon (James McAvoy) soll für den Sammler Franck (Vincent Cassel) ein Gemälde stehlen. Der Plan misslingt. Simon wird während der Tat bewusstlos geprügelt und kann sich an nichts erinnern. Er weiß nicht, wo das Bild geblieben ist. Mittels Hypnose soll die Psychologin Elizabeth (Rosario Dawson) Simons Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Das hat fatale Folgen: Der Amateurdieb driftet auf gefährliche Weise in eine Realität jenseits der Wirklichkeit. „Oscar“-Preisträger Danny Boyle wandelt mit einem exzellenten Darstellerteam auf Hitchcocks Spuren und sorgt für Spannung.

(Trance – Gefährliche Erinnerung, Großbritannien 2013, 101 Min., FSK ab 16, von Danny Boyle, mit James McAvoy, Vincent Cassel, Rosario Dawson)
 
 
„Das ist das Ende“: Apokalyptische Komödie voller Celebrities
 
Die Protagonisten der chaotischen Komödie „This is the End“ (US-Titel) spielen sich allesamt selbst: James Franco („127 Hours“) genauso wie Seth Rogen („The Green Hornet“) oder Jonah Hill („21 Jump Street“). Zusammen mit vielen Freunden und Bekannten feiern sie eine Party im luxuriösen Haus von Franco. Plötzlich geschehen schreckliche Dinge: Die Erde wackelt, überall gibt es Explosionen und Los Angeles wird verwüstet. Die meisten der Partygäste werden von der Erde verschluckt, zurück bleiben nur sechs Freunde. Protagonist Seth Rogen hat zusammen mit Evan Goldberg auch Regie geführt. In kleineren Rollen sind unter anderem Emma Watson („Harry Potter“) und Popstar Rihanna mit dabei.

(Das ist das Ende, USA 2013, 107 Min., FSK ab 16, von Seth Rogen und Evan Goldberg, mit Jay Baruchel, Seth Rogen, James Franco, www.das-ist-das-ende.de)
 
 
„42“: Sportdrama über schwarzen Baseball-Star mit Harrison Ford
 
42 war die Nummer, die der schwarze US-Baseballspieler Jackie Robinson in den 1940er Jahren auf seinem Trikot trug. Das Filmdrama „42“ schildert den Aufstieg des Sportlers, der 1947 als erster schwarzer Spieler in ein Major-League-Team aufgenommen wurde. Newcomer Chadwick Boseman („The Express“) spielt den Pionier, der Rassenschranken im Profi-Sport durchbrach. Harrison Ford mimt den einflussreichen Baseballmanager Branch Rickey, der den Sportler gegen viele Widerstände in sein Team aufnimmt. Der Oscar-prämierte Drehbuchautor Brian Helgeland („L.A. Confidential“) schrieb das Skript und führte Regie.

(42, USA 2013, 128 Min., FSK ab 0, von Brian Helgeland, mit Harrison Ford, Chadwick Boseman, Nicole Beharie, http://wwws.warnerbros.de/42)Alle KINOSTARTS DER WOCHE im Überblick
[dpa/fm]

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