Kinostarts: Neue Fantasy-Action mit „Chroniken der Unterwelt“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Dämonenjagd in den deutschen Kinos: Ab Donnerstag rücken die Schattenjäger aus „Chroniken der Unterwelt“ den finstren Kreaturen auch hierzulande auf den Pelz – und lassen es dabei ordentlich krachen. Derweil begeben sich die „Millers“ für Drogen auf einen äußerst schrägen Trip.

Teenager-Fantasy-Spektakel: „Chroniken der Unterwelt“
 
Nach „Harry Potter“ und „Twilight“ kommen nun die „Chroniken der Unterwelt – City of Bones“. „Karate Kid“-Regisseur Harald Zwart hat den ersten Band von Cassandra Clares weltweit erfolgreichen Fantasy-Saga als Action-Spektakel mit romantischen Momenten verfilmt. In einer für Menschen unsichtbaren Parallelwelt fechten die sogenannten Schattenjäger seit vielen Jahrhunderten gnadenlose Schlachten gegen finstere Dämonen aus. In den Hauptrollen sind Lily Collins und Jamie Campbell Bower zu sehen, die bereits als die neuen Kristen Stewart und Robert Pattinson gehandelt werden, die durch die Vampirsaga „Twilight“ zu Stars wurden.

(Chroniken der Unterwelt – City of Bones, USA 2013, FSK ab 12, 130 Min., von Harald Zwart, mit Lily Collins, Jamie Campbell Bower, Robert Sheehan, http://www.chronikenderunterwelt.de)
 
 
 
 
„Wir sind die Millers“ – Derbe Komödie mit Jennifer Aniston
 
Mit „Wir sind die Millers“ lassen sich die Stars Jennifer Aniston und Jason Sudeikis auf einen äußerst schrägen Roadtrip ein. Eine Stripperin und ein Drogendealer geben sich mit einer Straßengöre und einem verstörten Jungen zum Schein als bieder wirkende Familie aus, um eine große Menge Marihuana aus Mexiko in die USA zu schmuggeln. Für Regisseur Rawson Marshall Thurber legt Aniston einen flotten Striptease hin. In der vulgären „Familien“-Komödie läuft vieles schief. Bald sind Drogenfahnder und Kartellbosse hinter den Millers her. Dabei geht es kräftig unter die Gürtellinie.

(Wir sind die Millers, USA 2013, FSK ab 12, 110 Min., von Rawson Marshall Thurber, mit Jennifer Aniston, Jason Sudeikis, Emma Roberts, Will Poulter, http://wwws.warnerbros.de/werethemillers)
 
 
„R.I.P.D.“-Action mit Jeff Bridges und Ryan Reynolds als Untote
 
Richtig tot ist der Bostoner Cop Nick Walker (Ryan Reynolds) nicht, obwohl er von einem Kollegen (Kevin Bacon) brutal erschossen wurde. Er landet in der R.I.P.D.-Abteilung im Reich der Untoten. Mit einem neuen Partner, dem grimmigen Roy (Jeff Bridges), wird der Polizist auf die Erde zurückkommandiert, um dort Zombie-Geistern das Handwerk zu legen. Nach einer Comicvorlage hat der deutsche Regisseurs Robert Schwentke („R.E.D. – Älter. härter. besser.“) den schrägen Action-Klamauk mit teuren 3D-Effekten inszeniert.

(R.I.P.D., USA 2013, FSK ab 12, 96 Min., von Robert Schwentke, mit Ryan Reynolds, Jeff Bridges, Kevin Bacon, http://movies.universal-pictures-international-germany.de/ripd/)
 
Unsere ausführliche Kinokitik zu „R.I.P.D.“ finden Sie hier.Alle KINOSTARTS DER WOCHE im Überblick
[dpa/fm]

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