Kinostarts: „Oblivion“ und „Kiss the Coach“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Tom Cruise ist zurück. In „Oblivion“ kämpft der Hollywood-Star in ferner Zukunft um die letzten verbliebenen Ressourcen der Erde. Gerard Butler wird hingegen als Trainer einer Fußball-Mannschaft zum Frauenschwarm.

„Oblivion“: Tom Cruise und die Apokalypse

 
Ein jahrelanger Krieg mit Außerirdischen um Ressourcen hat die Erde verwüstet. Der Planet wurde evakuiert, die Menschen leben über den Wolken. Nur wenige von ihnen kümmern sich darum, auf ihrem alten Planeten aufzuräumen und die letzten brauchbaren Ressourcen abzubauen. Einer von ihnen ist Tom Cruise als Flugdrohnen-Monteur Jack Harper, der schließlich entdeckt, dass die Erde eine Erinnerung ist, für die es sich zu kämpfen lohnt, wie es im Filmtrailer heißt. Das merkt er, als er in einem auf die Erde gestürzten Raumschiff eine schöne Fremde (Olga Kurylenko) entdeckt. Dieser Vorfall löst eine Kette dramatischer Ereignisse aus und Jack muss alles infrage stellen, was er je zu wissen glaubte. Von „Tron: Legacy“-Regisseur Joseph Kosinski.
 
(Oblivion, USA 2013, 125 Min., FSK ab 12, von Joseph Kosinski, mit Tom Cruise, Olga Kurylenko, Morgan Freeman, http://www.oblivionmovie2013.com/)

„Kiss the Coach“ – Gerard Butler bezirzt hübsche Hausfrauen

 
Vorstadtleben und Profi-Fußballer – dieser Mix sorgt in „Kiss the Coach“ für viel Trubel. Im Film zieht der Ex-Profi George (Gerard Butler) aus England in die USA, um näher beim Sohn zu sein – und um dessen Mutter zurückzugewinnen. Dabei stören nur die hübschen und gelangweilten Mütter der Nachwuchskicker, die George coacht. Sie schmeißen sich recht schamlos an den neuen Trainer heran. Georges Abwehrkünste lassen in dieser Hinsicht zu Wünschen übrig – ein Umstand, er für allerlei humorvolle Verwicklungen sorgt. Die Komödie ist mit Stars wie Gerard Butler, Jessica Biel und Catherine Zeta-Jones prominent besetzt.
 
(Kiss the Coach, USA 2012, 105 Min., FSK ab 13, mit Gerard Butler, Jessica Biel, Catherine Zeta-Jones, Uma Thurman, http://www.kissthecoach-derfilm.de)
 
 
Nordischer Animationsspaß: „Thor – Ein hammermäßiges Abenteuer“
 
Sein bester Kumpel ist ein Hammer – und was für einer! „Thor – Ein hammermäßiges Abenteuer“ heißt der nordische Animationsspaß mit dem Sohn von Göttervater Odin in der Titelrolle. Der gutmütige und ziemlich tollpatschige Thor ist in der isländisch-irisch-deutschen Koproduktion ein Kesselflicker, der eines Tages ein großer Krieger werden will. Die Chance auf ein richtiges Abenteuer kommt dann schneller als er denkt. Hel, die Königin der Unterwelt, will zusammen mit den Riesen die Herrschaft an sich reißen. Da stürzt sich der junge Thor furchtlos in den Kampf – aber natürlich nicht ohne seinen frechen Hammer. Regie bei dem 3D-Animationsabenteuer führten Óskar Jónasson, Gunnar Karlsson und Toby Genkel.
 
(Thor – Ein hammermäßiges Abenteuer, Island/Irland/Deutschland 2013, 80 Min., FSK ab 6, von Óskar Jónasson, Gunnar Karlsson, Toby Genkel, http://www.cinemaids.de/sites/thor.htm)Alle KINOSTARTS DER WOCHE im Überblick
[dpa/ps]

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