Kinostarts: Schwarzenegger erneut als „Terminator“ und „Escobar“

1
12
Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
Anzeige

In „Terminator: Genisys“ wütet Arnold Schwarzenegger wieder als alternde Kampfmaschine über die Leinwand, Vince Vaughn plant in Berlin das „Big Business“, „Escobar – Paradise Lost“ wandelt zwischen Anti-Drogen-Drama und Romanze.

„Terminator: Genisys“ – Schwarzenegger in seiner Paraderolle
 
Arnold Schwarzenegger gibt wieder einmal den „Terminator“: Im neuesten Part der erfolgreichen Actionreihe ist er zwar deutlich älter als noch im ersten Teil 1984, doch zulangen kann er immer noch. „Terminator: Genisys“ spielt dabei erneut in mehreren Zeitebenen. Im Jahr 2029 beherrschen Maschinen die Welt, werden allerdings von Rebellen arg bedrängt. Deren Anführer ist John Connor. Weil seine Mutter von einem durch die Zeit gereisten Terminator bedroht wird, schickt er Kyle ins Jahr 1984, um die junge Frau zu retten. Doch da kommt dann alles anders als erwartet und die jungen Kämpfer müssen zusammen mit dem gealterten Terminator Schwarzenegger das Böse abwenden. Regie führte Alan Taylor („Thor – The Dark Kingdom“)
 
Lesen Sie hier unsere Kinokritik zu „Terminator: Genisys“ !
 

(Terminator: Genisys, USA 2015, 126 Min., FSK ab 12, von Alan Taylor, mit Arnold Schwarzenegger, Emilia Clarke, Jason Clarke, http://www.terminatorgenisys.de)
 
 
„Big Business“ – Skurrile Komödie mit Vince Vaughn
 
Vince Vaughn in einer turbulenten Komödie, die in weiten Teilen in Berlin spielt. Die Handlung ist nicht so wichtig, skurrile Szenen, wüste Schlamassel, derbe Gags und manche schlüpfrige Szene bringen den Film über die Zeit und zum Happy End. Der Erfolg in den USA war weniger als mäßig und dürfte der schwächelnden Karriere Vaughns auch in Deutschland kaum neuen Auftrieb geben.
 
 

(Big Business – Außer Spesen nichts gewesen, USA 2015, 93 Min., FSK ab 12, von Ken Scott mit Vince Vaughn, Tim Wilkinson, Sienna Miller, http://www.fox.de/big-business)
 
 
Anti-Drogen-Drama und Lovestory: „Escobar – Paradise Lost“
 
Mit der Anti-Drogen-Romanze „Escobar – Paradise Lost“ debütiert der Schauspieler Andrea Di Stefano als Regisseur. Der international vor allem durch die kleine Rolle des Priesters in „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ bekannte Schauspieler verbindet in dem von ihm auch geschriebenen Spielfilm Elemente des Thrillers, des Dramas und der Romanze. Die Geschichte dreht sich um den kolumbianischen Drogenbaron Pablo Escobar (Benicio Del Toro). Im Schatten seiner Macht sucht ein junges Paar das Glück. Doch kann es in der Welt des Verbrechens eine unbeschwerte Liebe geben? Di Stefano bietet in seinem zum Teil auf Tatsachen basierenden Film viel Gefühl, Spannung, Action und sogar Sozialkritik.
 

(Escobar – Paradise Lost, Frankreich, Spanien, Belgien, Panama 2014, 114 Min., FSK ab 16, von Andrea Di Stefano, mit Benicio Del Toro, Josh Hutcherson, Claudia Traisac, http://www.escobar-paradiselost.de)
 
 
„It Follows“: Horrorfilm aus den Staaten
 
Schon früh in ihrer Kindheit hatte sie davon geträumt, endlich mit einem Jungen zusammen zu sein. Nachdem die 19-jährige Jay aber das erste Mal Sex hatte mit ihrem neuen Freund, dem attraktiven Hugh, verändert sich ihr Leben auf drastische Weise. Hugh hat ihr etwas übertragen, was sie so schnell nicht mehr los wird. Ein unheimliches Wesen, das sich an Jays Fersen heftet und sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Dieses Wesen kann die unterschiedlichsten Formen annehmen, und so wird Jay etwa von einer alten Frau verfolgt. Das Leben der Teenagerin gerät zu einem Alptraum. Die nur mit einem geringen Budget ausgestattete Produktion soll allein in den USA seit März über 14 Millionen Dollar eingespielt haben.
 

(It Follows, USA 2014, 100 Min., FSK ab 12, von David Robert Mitchell, mit Maika Monroe, Olivia Luccardi, Keir Gilchrist, http://www.itfollows.weltkino.de) Alle KINOSTARTS DER WOCHE im Überblick
[dpa/buhl]

Bildquelle:

  • Inhalte_Kino_Artikelbild: © Romolo Tavani - Fotolia.com

1 Kommentare im Forum

  1. AW: Kinostarts: Schwarzenegger erneut als "Terminator" und "Escobar" Schwarzenegger hat mit Escobar nix zu tun, aber bei der Überschrift könnte man denken, er hat ne Doppelrolle!
Alle Kommentare 1 im Forum anzeigen

Kommentieren Sie den Artikel im Forum