Millionenförderung für neue Filme wie „Rheingold“, „Superbusen“ und Co.

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© ktsdesign - Fotolia.com
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Mit rund 3,6 Millionen Euro soll die Entstehung neuer Filme gefördert werden. Darunter sind mehrere Buchverfilmungen wie „Was man von hier aus sehen kann“ (512.000 Euro) und „Superbusen“ (10.000 Euro):

Dazu gehören auch Joachim Meyerhoffs Erinnerungen „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“. Die Verfilmung von Regisseurin Sonja Heiss wird mit 600.000 Euro unterstützt, wie die Filmförderungsanstalt in Berlin am Mittwoch mitteilte.

Insgesamt werden 16 Filmprojekte und Drehbücher gefördert. Darunter Fatih Akins neuer Film „Rheingold“ über Rapper Xatar, die Romanverfilmung „Was man von hier aus sehen kann“ und ein Dokumentarfilm über Regisseur Werner Herzog. Der Film zeigt laut Ankündigung zum ersten Mal und exklusiv ein umfassendes Porträt eines der einflussreichsten Künstler unserer Zeit. Herzog wird in eineinhalb Jahren 80 Jahre alt wird.

Unter den geförderten Drehbüchern sind die Kinderbuchadaptionen „Emmi und Einschwein – Einhorn kann jeder“, die Verfilmung des Jugendbuchs „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ sowie die beide Dokumentarfilme „Im Kleinformat“ und „War Holidays“. Unterstützung bei der Treatment-Entwicklung erhalten die Tragikomödie „Gute Nachrichten“, die Pop-Romanverfilmung „Superbusen“ sowie „Itsy Bitsy Beatbox“. Die beiden geplanten Culture-Clash-Komödien „Selam Berlin“ von Ipek Zübert und „Süpergay“ von Daniel Schwarz und Kerim Pamuk erhalten Förderung im Rahmen der Drehbuchfortentwicklung.

Quelle: FFA/Deutsche Presse Agentur

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