Neues aus Hollywood: Weibliche Version der „Expendables“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Alles über die Kino-Blockbuster von Morgen und Aktuelles aus der Welt der Stars und Sternchen trägt DIGITALFERNSEHEN.de wöchentlich für Sie in „Neues aus Hollywood“ zusammen. In dieser Woche fällt mal wieder stark auf, dass Remakes in der Traumfabrik Hollywood aktuell hoch im Kurs stehen. So wird derzeit eine weibliche Version des Action-Krachers „The Expendables“ geplant – genauso wie eine Neuauflage von „Die Mumie“.

Gina Carano soll wieder Muskeln zeigen
 
In Steven Soderberghs Agentenstreifen „Haywire“ ließ die Kampfsportikone Gina Carano ihre Muskeln spielen. Derzeit steht sie für den Actionstreifen „The Fast and the Furious 6“ vor der Kamera, ab November soll Carano den Rachethriller „In the Blood“ drehen. „Variety“ zufolge steht bereits der nächste hochkarätige Auftrag für die mehrfache Meisterin in der Sportart „Mixed Martial Arts“ fest.
 
Hollywood-Produzent Adi Shankar will mit Carano und anderen Action-Schauspielerinnen eine weibliche Version von „The Expendables“ drehen. Autor Dutch Southern schreibt das Skript über eine Truppe kämpferischer Heldinnen. Sylvester Stallone hatte seinen Actionfilm „The Expendables“ auf eine Truppe schießwütiger Söldner zugeschnitten. Im August räumte die Folge „The Expendables 2“ mit Stars wie Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude van Damme, Bruce Willis und Stallone an den deutschen Kinokassen ab.

„Total Recall“-Regisseur will „Die Mumie“ neu auflegen
 
Mit „Total Recall“ brachte US-Regisseur Len Wiseman („Underworld“) im August eine Neuauflage des Science-Fiction-Klassikers von 1990 in die deutschen Kinos. Als nächstes könnte er den Horror-Klassiker „Die Mumie“ zum Leben erwecken. Dem „Hollywood Reporter“ zufolge will das Studio Universal Wiseman den Regieposten für das geplante Grusel-Franchise übertragen.
 
Das neue Skript von Jon Spaihts („Prometheus“) spiele in der Gegenwart, heißt es. Über die Besetzung der Rollen wurde noch nichts bekannt. Der Kinostart ist für den Sommer 2014 anvisiert. In „Die Mumie“ (1998) und „Die Mumie kehrt zurück“ (2001) spielten Brendan Fraser und Rachel Weisz ein Abenteurer-Paar, das den Weg der ägyptischen Schreckens-Mumie durchkreuzt. Regie führte damals Stephen Sommers.
 
Jake Gyllenhaal nimmt „Prisoners“ ins Visier
 
Jake Gyllenhaal, der zuletzt in dem Action-Thriller „Source Code“ einen Terroranschlag vereiteln musste, könnte bald als Detektiv vor der Kamera stehen. Dem US-Branchenblatt „Variety“ zufolge verhandelt der Schauspieler um die Rolle eines Beamten in dem Entführungsthriller „Prisoners“, der das Verschwinden von zwei Kindern aufklären soll. Der kanadische Regisseur Denis Villeneuve („Incendies“) führt Regie. Er hat bereits Hugh Jackman und Melissa Leo als Hauptdarsteller für „Prisoners“ verpflichtet.
 
Jackman spielt den verzweifelten Vater eines der Entführungsopfer. Er macht selbst Jagd auf den Kidnapper und gerät dabei mit den Ermittlern aneinander. Die Dreharbeiten sollen Anfang nächsten Jahres beginnen. Gyllenhaal dreht derzeit mit Villeneuve den Indie-Thriller „An Enemy“. Ab Mitte Dezember ist er in dem Polizei-Drama „End of Watch“ in den deutschen Kinos zu sehen. Der Streifen handelt von der langjährigen Freundschaft zweier hartgesottener Cops in Los Angeles, die sich mit der Drogenmafia anlegen.
 
Rachelle Lefevre in Emmerich-Thriller „White House Down“
 
Rachelle Lefevre, die zuletzt als „Twilight„-Vampirin Victoria in „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ Zähne zeigte, tritt für den deutschen Regisseur Roland Emmerich vor die Kamera. Wie der „Hollywood Reporter“ berichtet, soll die Kanadierin in dem Thriller „White House Down“ die Ex-Frau eines Geheimagenten (Channing Tatum) spielen. James Woods und Maggie Gyllenhaal sind bereits für Agenten-Rollen engagiert.
 
Die Story im Stil von „Stirb langsam“ dreht sich um die Rettung des US-Präsidenten vor Milizen, die das Weiße Haus besetzt halten. Emmerich dreht nach einem Skript von James Vanderbilt („The Amazing Spider-Man“, „Zodiac – Die Spur des Killers“). Die Dreharbeiten sind im kanadischen Montreal bereits angelaufen. [dpa/fm]

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