US-Kinocharts: „Monster Uni“ behält die Hosen an

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Mit Sandra Bullock und Melissa McCarthy zogen am vergangenen Wochenende zwei wahrhaft „Taffe Mädels“ in die US-Kinos ein. Überzeugen konnten sie allemal, doch gegen „Die Monster Uni“ kamen sie nicht an.

Zwei „Taffe Mädels“, die in der mitunter rauen Welt der Polizei ihren Mann stehen müssen – das ist das Konzept von Paul Feigs neuester Komödie. Beim Publikum kommt die Kombination aus Oscar-Preisträgerin Sandra Bullock und „Brautalarm“-Star Melissa MCCarth offenbar an. Zum Einstand konnten die beiden Damen ganze 40 Millionen US-Dollar in den amerikanischen Kinos umsetzen. Ein durchaus zufriedenstellender Start, auch wenn es am Ende nur für den zweiten Platz reichte.

Denn in den US-Kinos haben nach wie vor die Helden der „Monster Uni“ die Nase vorn. 46,2 Millionen Dollar konnte der Animations-Spaß von Pixar in seiner zweiten Woche in die Kinokassen spülen und verbesserte sein Gesamtergebnis auf mittlerweile 171 Millionen Dollar.
 
Auf Rang drei konnte sich derweil Brad Pitt als Kämpfer gegen Zombies behaupten. „World War Z“ kam in seiner zweiten Woche auf 29,8 Millionen Dollar. Damit hält der actionreiche Horrorstreifen derzeit ein Gesamtergebnis von 124 Millionen Dollar. Einen nicht ganz so umwerfenden Start wie „Taffe Mädels“ legte dagegen Roland Emmerichs „White House Down“ hin, der zum Auftakt 25,7 Millionen US-Dollar umsetzen konnte und damit den „Man of Steel“ auf den fünften Platz abdrängte. Mit weiteren 20,8 Millionen Dollar Einspiel rangiert der neue Superman bei derzeit 249 Millionen Dollar, die der Streifen bisher umsetzen konnte. [fm]

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