Myka bringt Bit Torrent zum Fernseher – Nutzer besorgen sich Inhalte selbst

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Bild: © Creativa Images - Fotolia.com
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Leipzig – Viele Angebote im IPTV-Bereich und bei Video-on-Demand hadern mit mangeldem Content. Im Markt gibt es daher Angebote, die nach dem Prinzip „lass die Nutzer doch ihre Inhalte selbst besorgen“, funktionieren.

Die Set-Top-Box „Myka“ setzt daher auf das Konzept „lass die Nutzer doch selbst ihre Inhalte besorgen“ – und zwar per Bit Torrent. Die Box hat natürlich eine Festplatte eingebaut – und zwar mit 80, 160 oder 500 Gigabyte. Darüber berichtet das Portal „hardware.net“. Die Filme lassen sich natürlich auch auf dem traditionellen Weg übers LAN oder per USB-Stick auf die Box schaffen.
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Das Portal weist darauf hin, dass de meisten über Bit Torrent verbreiteten Inhalte illegal sind und vor allem der Upload wird in Deutschland von den Rechteinhabern verfolgt.
 
Aber Bit Torrent wird von zahlreichen alternativen Sendungen als Protokoll für die Verbreitung eingesetzt. Die größte Sammlung an kostenlosen und legalen „Sendern“, die Bit Torrent für die Verbreitung nutzen, fänden sich bei Miro. Miro ist Bit Torrent-Client und IPTV-Software in einem und versucht, möglichst viele kostenlose IPTV-Angebote unter einem Hut anzubieten. [mg]

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  • Empfang_Streaming_Artikelbild: © Creativa Images - Fotolia.com

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