Netflix zeigt Doku über Michelle Obama

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Die Ende 2018 erschienenen Memoiren von Michelle Obama wurden zu einem literarischen Welterfolg. Die frühere First Lady der Vereinigten Staaten ging mit „Becoming“ auch auf Lesereise. Der Tour durch 34 Städte weltweit hat Netflix jetzt eine eigene Doku gewidmet, die bei dem Streamingdienst am 6. Mai startet.

Regie führte die Filmemacherin Nadia Hallgren. Der Film biete einen „seltenen und hautnahen“ Blick und führe die Zuschauer hinter die Kulissen der legendären Tour, heißt es in einer Netflix-Mitteilung. 

Michelle Obama selbst geht darin auf die gegenwärtige Pandemie-Lage ein. „Es ist schwer, sich in diesen Tagen geerdet und hoffnungsfroh zu fühlen, aber ich hoffe, dass Sie, wie ich, Freude und ein bisschen Kurzweil finden können in dem, was Nadia gemacht hat“, zitierte Netflix sie. Obama schilderte zugleich, wie sehr sie unter den Kontaktbeschränkungen leide. „Wie viele von Ihnen wissen, bin ich jemand, der gerne andere umarmt“, schrieb sie. Dinge, die früher einfach erschienen, seien es nun überhaupt nicht mehr.

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