Amazon Prime Day: Wie gut waren die Angebote wirklich?

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Die fünfte Edition des Amazon Prime Days fand am 15. und 16. Juli statt, samt riesiger Welle an Angeboten. Die Rabatttage waren nach eigenen Angaben erfolgreicher als Cyber Monday und Black Friday zusammen.

Das Preisüberwachungstool Minderest hat während der Eventtage eine Vergleichsstudie der Preise von Amazon und Google Shopping durchgeführt, um zu analysieren, wie wettbewerbsfähig die Angebote in Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA waren. Für diese Studie wurden 566 Produkte der bei den Konsumenten gefragtesten Kategorien (wie Elektronikartikel, Haushaltsgeräte und Schönheitsartikel) und im Prime-Day-Angebot inbegriffen waren, ausgesucht und mit dem Niedrigst- und Durchschnittspreis von Google Shopping verglichen.

Ergebnis der Analyse: In Deutschland war bei 66,92 Prozent der Produkte war Amazon billiger als der Niedrigpreis bei Google Shopping. Im Durchschnitt war Amazon 6 Prozent billiger als der niedrigste Preis bei Google Shopping und 23 Prozent billiger als der Durchschnittspreis.

In Frankreich lag der Wert sogar bei 76,24 Prozent im Vergleich zum niedrigsten Preis bei Google Shopping. Mit durchschnittlich 13 Prozent niedrigeren Preisen als die billigste Variante der Google-Konkurrenz lohnte sich der Prime-Day-Einkauf im Nachbarland doppelt. In Großbritannien und den USA konnten derweil 58,50 bzw. 81,90 Prozent der Produkte billiger als der Niedrigpreis bei Google Shopping erworben werden. Durchschnittlich ähnelten die Rabatte im Vereinigten Königreich denen in Deutschland, die in den Vereinigten Staaten mit Frankreich (jeweils nur um maximal plus 1,00 Prozent Abweichung).

Anhand der Zahlen verwundert es nicht, dass Amazon den Prime Day als das erfolgreichste Shopping-Event aller Zeiten bezeichnete – zumindest für die hauseigenen Gerätschaften. Zu den weltweit beliebtesten Angeboten gehörten hierbei der Echo Dot, der Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung und der Fire TV Stick 4K mit Alexa-Sprachfernbedienung.

Von externer Seite kauften Prime-Mitglieder unter anderem den Osram Smart+ Plug, JBL Bluetooth Speaker und die Jamie Oliver Pfanne von Tefal besonders häufig. Nach Angaben des Online-Giganten erzielten die Verkaufspartner weltweit Umsätze von über zwei Milliarden US-Dollar durch ihre Verkäufe auf Amazon während des Prime Days.

Quelle: Minderest/red[bey]

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22 Kommentare im Forum

  1. Ich habe mir den Amazon Fire-Stick 4 K besorgt für 29,99 Euro. Für die vielen Möglichkeiten die man damit hat ein tolles Angebot.
  2. Ich war u.a. mit einer auch für 4K geeigneten SD-Speicherkarte 128 GB für 20€ und 2 wirklich hellen, verstellbaren LED-Taschenlampen für 13€ dabei.
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