Boris Becker bleibt bei Eurosport

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© Eurosport
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„Das Eurosport-Studio bleibt mein Center Court.“: Boris Becker bleibt bei Eurosport, und das bis 2023. Der Podcast „Das Gelbe vom Ball“ und auch seine Sendung „Matchball Becker“ kommen bei den Zuschauern gut an.

Tennisfans in Deutschland aufgepasst: Eurosport und Boris Becker haben im Rahmen der aktuell laufenden French Open den Ausbau ihrer Zusammenarbeit bis 2023 bekannt gegeben. Der sechsfache Grand-Slam-Champion soll somit weiterhin für die deutschsprachigen Zuschauer als Eurosport-Experte bei den Australian Open, Roland-Garros und den US Open im Einsatz sein und die Live-Übertragungen bereichern.

Bereits seit 2017 unterhält Becker die Tennisfans mit Analysen und Einblicken in die Tenniswelt. Der Eurosport-Experte begleitet die Top-Spiele als Co-Kommentator, diskutiert mit den Stars der Tennisszene über das aktuelle Geschehen und analysiert in seiner Sendung „Matchball Becker“ die wichtigsten Spiele und entscheidenden Ballwechsel am Touchscreen.

„Das Gelbe vom Ball“

Als weiteren Baustein wollen Eurosport und Boris Becker die digitale Zusammenarbeit im Eurosport Tennis-Podcast „Das Gelbe vom Ball“ vertiefen, bei dem Becker regelmäßig seine Einschätzungen teilt. Ziel von Eurosport sei es, das Format als den erfolgreichsten Tennis-Podcast in Deutschland zu etablieren.

Auch Boris Becker freut sich auf den Ausbau der Zusammenarbeit: „Das Eurosport-Studio bleibt mein Center Court. Tennis ist meine große Leidenschaft und es bereitet mir unglaublich viel Freude, mich auf höchstem Niveau mit meinem Lieblingssport auseinanderzusetzen und die Besten der Besten spielen zu sehen, ihre Spielweise zu analysieren und mit ihnen zu diskutieren.“

Und Gernot Bauer, Head of Sports bei Eurosport in Deutschland begründet die Entscheidung, die Zusammenarbeit fortzusetzen, wiefolgt: „Boris Beckers Wort hat Gewicht, seine Analysen sind tiefgründig und bringen das Geschehen auf den Punkt. Für Boris selbst war Wimbledon stets wie sein Wohnzimmer, aber das Eurosport-Studio ist für ihn fast schon sein neues Tennis-Zuhause geworden.“

„TV-Oscar“ und Zverev-Drama

Im Jahr 2018 wurde Boris Becker sogar der „TV-Oscar“ für seine Expertentätigkeit bei Eurosport verliehen. Gemeinsam mit Kollege Matthias Stach erhielt Becker den deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Sportsendung“ für seine Analysen bei den Tennis Grand Slams, nachdem Eurosport bereits 2017 mit der Trophäe für seine Tennisberichterstattung ausgezeichnet wurde.

Das Zuschauerinteresse an Tennis bei Eurosport sei weiterhin sehr groß: Mit dem Finaleinzug von Alexander Zverev bei den US Open hatte der Sender fantastische Quoten verbuchen können mit über 1,06 Mio. Zuschauern (Z+) in der Spitze und einem Marktanteil von 7,4 Prozent beim Endspiel gegen Dominic Thiem. Viele TV-Zuschauer blieben dann auch bei der Nachberichterstattung mit Becker auf Sendung, sodass das Format „Matchball Becker“ neue Rekordwerte erzielen konnte. Und auch bei den aktuell laufenden French Open erfreue sich die Sendung mit Becker über Zuwachs in allen Zielgruppen.

Aber auch in der internationalen Tenniswelt sei Boris Becker hochgeschätzt und in der Eurosport-Tennisfamilie dabei in bester Gesellschaft mit Experten wie McEnroe, Evert, Wilander, Leconte, Corretja, Henin oder Schett. Auch im neuen Eurosport Cube, ein virtuelles Studio, das Spieler mit Gästen und Experten aus der ganzen Welt verbindet, ist Becker zu sehen.

Bildquelle:

  • borisbeckereurosport: Discovery PM

4 Kommentare im Forum

  1. Wenn man das miserable Privatleben von Becker mal außen vor lässt, dann ist er doch ein ausgezeichneter Experte. Ab und an wirklich sehr Schade, dass er eine derart negative Außenwirkung hat.
  2. Schön, aber als Coach sähe ich ihn noch lieber - damit hat er sich doch offensichtlich sehr wohl gefühlt. Ich wünsche ihm jedenfalls alles Gute!
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