Experten diskutieren über Video-on-Demand der Zukunft

3
19
Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
Anzeige

Köln – Noch bevorzugen die TV-Zuschauer das lineare Fernsehen, doch dem Video-on-Demand wird eine große Zukunft vorhergesagt.

Anzeige

Auf der Anga Cable Convention, dem Kongress für Kabel, Breitband und Satellit, der vom 27. bis 29. Mai parallel zur Messe Anga Cable stattfindet, diskutiert eine Expertenrunde über die besten Strategien für Netzbetreiber, um mit Video-on-Demand Geld zu verdienen.

Die englischsprachige Veranstaltung mit dem Titel „On Demand: What is the future?“ beginnt um 14.45 Uhr im Offenbach-Saal des Congress Centrum Ost und wird von Stuart Thomson, Redakteur von „Cable & Satellite Europe“, geleitet. Bis um etwa 16.00 debattieren Matthias Krieb, Director Strategy & Planning beim Schweizer Kabelnetzbetreiber Cablecom, Michael Morrison, Commercial Director NASN bei ESPN International, John Rossiter, Senior Vice President of Operation & Development bei HBO Central Europe, sowie Toby Russell, CEO bei 3Vision. [fkr]

Bildquelle:

  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
Anzeige

3 Kommentare im Forum

  1. AW: Experten diskutieren über Video-on-Demand der Zukunft Ist schon richtig, was Du sagst. Allerdings fände ich es auch eine gute Idee, eine Art Movieflat a la Maxdome auch für Premiere Direkt anzubieten. Deutschland denkt nunmal in Flatrates, nur so kann man die Geiz-Ist-Geil-Mentalität überlisten, und nur so kann man die Online-Videotheken überlisten. Bei Amazon.de erhält man z. B. ein DVD-Leih-Abo für 20 Euro im Monat, wo man immer 3 gleichzeitig hat. Wenn die Post fix ist und alles gut läuft, kommen gut und gerne 12-15 Filme im Monat zusammen. Die kommen trotzdem auf ihren Verdienst. Man muss beim VOD zwar die Technik mitberechnen, die auch Geld kostet. Aber es entstehen keine Portokosten und keine Verwaltungskosten hinsichtilich der Rückgabe der DVDs. Die Filme liegen auf dem Server und können abgerufen werden. Sie sind unkaputtbar und können keine Kratzer kriegen. Alles gesparte Kosten. Wäre sogar ein Argument für die Umwelt. Ich stelle mir z. B. passend zu den Premiere Paketen die jetzt ab 1.7.gelten, eine Art Movieflatrate für 20 Euro an, in das ein Kontingent von 10 Filmen mindestens enthalten wäre. Das aber dann die aktuellen zum DVD-Start, quasi brandheiss. Wer das bucht, dem würde ich das Premiere Film-Paket was Blockbuster und Entertainment ab 1.7. zum Preis von 20 Euro bündelt, für nen Zehner dazugeben, so das dieser Kunde also 30 Euro zu zahlen hat. Ansonsten würde ich diese Movieflat genau wie die anderen Pakete anbieten, so das auch dies in der 4er Kombi zu 44,99 möglich ist. Würde sich verkaufen wie geschnitten Brot, meine Meinung. Aber nur wenns absolut Premium ist!!!
Alle Kommentare 3 im Forum anzeigen

Kommentieren Sie den Artikel im Forum