Gutes Weihnachtsgeschäft für Unterhaltungselektronik erwartet

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Die Branche für Consumer Electronics erwartet ein sattes Weihnachtsgeschäft. Vor allem mit Tablet-PCs, Smartphones und TV-Geräten sollen vor dem Fest in Deutschland 9,7 Milliarden Euro umgesetzt werden. Schon bisher war 2012 für die Branche ein gutes Jahr.

Im Weihnachtsgeschäft soll die hohe Nachfrage für Smart-TV-Geräte, Smartphones und Tablet-PCs der Consumer-Electronics-Branche einen satten Umsatz bescheren. Wie die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) am Mittwoch mitteilte, soll der Umsatz in der Vorweihnachtszeit um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen. Damit sollen zum Ende 2012 noch einmal 9,7 Milliarden Euro mit Unterhaltungselektronik umgesetzt werden. „Auf der Wunschliste für Weihnachtsgeschenke stehen die Produkte der Consumer Electronics-Branche ganz oben“, konstatierte gfu-Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Joachim Kamp. Als Weihnachtsgeschenke seien sie aufgrund ihrer innovativen Technik, der vielseitigen und attraktiven Nutzungsmöglichkeiten sehr beliebt.

Auch allgemein ist das noch laufende Jahr ein sehr erfolgreiches für die Consumer-Electronics-Branche in Deutschland. So werden 2012 erstmals zehn Millionen TV-Geräte in Deutschland verkauft werden – der Umsatz stieg in diesem Segment um vier Prozent steigen und 6,2 Milliarden Euro erreichen. Der Absatz von Smartphones ist im laufenden Jahr in Deutschland um 30 Prozent gestiegen, der von Tablet-PCs um 145 Prozent.
 
Die aktuellen Trends, die laut gfu das Weihnachtsgeschäft dominieren sollen, sind HDTV, Smart-TV und 3D-TV sowie auch digitale Kameras, Smartphones und Tablet-PCs. Auch dem kommenden Jahr sieht die Branche optimistisch entgegen. „Unsere Branche wird sich dank der zahlreichen Innovationen und ihrer Dynamik weiter erfolgreich entwickeln“, erklärt Hans-Joachim Kamp. „Die Konsumenten investieren gern in Consumer Electronics-Produkte. Wir rechnen nach heutigem Stand im Jahr 2012 mit einem um sechs Prozent gesteigerten Umsatz auf erstmalig mehr als 29 Milliarden Euro.“[hjv]

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