Kathrein DS investiert fleißig

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Parallel zur Ausgründung und dem Neustart der Online-Präsenz hat die eigenständige Kathrein Digital Systems in die Optimierung vorhandener Prozesse investiert.

Insbesondere der Datenaustausch mit dem Handel läuft dank des neu gestarteten Produkt-Informations-Management-Systems (PIM) ab sofort schneller als zuvor und spart damit Zeit und Kosten auf beiden Seiten.

In Zusammenarbeit mit dem Software-Spezialisten Master PIM aus Weimar wurden sämtliche bereits vorhandenen Produktinformationen aus verschiedenen Systemen und Datenständen des Traditionsunternehmens Kathrein in eine neue zentrale Datenstruktur überführt. Die Grundlage hierfür bietet das branchenübergreifende BMEcat-Format, einem vom Fraunhofer Institut entwickelten Standard zur Harmonisierung sämtlicher Informationen.

„Die optimierten Daten können direkt aus Master PIM flexibel exportiert werden. Dies ermöglicht auch die Bereitstellung klassifizierter Produktinformationen und kundenspezifischer Sortimente in individuellen Formaten, wie sie von den Handelspartnern benötigt werden“, so Markus Kettler, Projektmanager beim Kooperationspartner Master PIM.

Quelle: Kathrein DS[bey]

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1 Kommentare im Forum

  1. What ? Versteh ich nicht ... Es gibt Datenblätter, die sollte jeder finden und sogar bei jedem Produkt dabei stehen .... Kundenspezifisches Programn ?`Bauen die Sachen dann extra und dafür wird ein Master-PIM benötigt um dann die Daten auszutauschen ? Man verwendet dafür heute bei längen Sachen Skype, das geht 1:1 ... und bei kurzen Anfragen haben doch alle ein Telefon. Da muss dann aber immer jemand da sein und man kann nicht einen Mann haben der das alles nacheinander macht. Das nennt sich dann Kosteneinsparung über Personal, bringt aber nur der einen Seite was (Kathrein). Dem Gegenüber bleibt nur "länger warten auf Antwort". P.S. den letzten Kathrein Newsletter für Händler ?? Keine Ahnung, ist zu lange her ... nix über aktuelle Situation und noch weniger über neue Ware. Spaun sendet ja wenigstens Newsletter und kündigt an das DiSEqC-Schalter einer Bauart nicht mehr gebaut werden, das aber wohl mehr das sie den Rest noch schnell abverkaufen.
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