Kommunikationschef Croissant verlässt Sky

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Hans-Jürgen Croissant, Senior Vice President Communications, verlässt Sky Deutschland. Im November wird er beim Pay-TV-Anbieter von Bord gehen.

Hans-Jürgen Croissant verlässt den Bezahlsender zum 30. November und wird seinen Lebensmittelpunkt ins Ausland verlagern, teilte Sky am Mittwoch mit. Der Schritt ins Ausland sei bereits seit Längerem geplant gewesen, hieß es. Neuer Kommunikationschef beim Pay-TV-Anbieter wird Wolfram Winter, der seinen bisherigen Bereich Distribution Development kommissarisch weiterleiten soll.

Mit ihm habe man einen ausgezeichneten Nachfolger gefunden, hieß es aus München. „Wolfram Winter ist ein überzeugter Vorkämpfer für den deutschen Pay-TV-Markt mit all seinen Vorzügen für die gesamte Branche und für die Konsumenten“, so Sky-Chef Brian Sullivan. Bevor Winter vor einem Jahr zu Sky kam, führte er zwei Jahre lang als geschäftsführender Gesellschafter das Unternehmen Premiere Star GmbH, das schließlich vollständig von der Sky
Deutschland AG übernommen wurde (DIGITAL FERNSEHEN berichtete). Davor war Winter acht Jahre lang Geschäftsführer der NBC Universal Network Deutschland und verantwortete dort das Pay- und Free-TV-Geschäft für den deutschsprachigen Raum.

Der promovierte Publizist Croissant war seit Juni 2009 als Senior Vice President Communications bei Sky. Vor seinem Wechsel dorthin arbeitete er bei der Kommunikationsagentur Pleon, Microsoft und Hubert Burda Media. Vor wenigen Wochen hatte bereits Pressesprecher Michael Jachan das Unternehmen verlassen (DF berichtete). [cg]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

3 Kommentare im Forum

  1. AW: Kommunikationschef Croissant verlässt Sky Wieder ein "erfolgreicher Sky Veteran" muß gehen! Auch wie schön das man die Sesselschubser aussortiert.
  2. AW: Kommunikationschef Croissant verlässt Sky wahrscheinlich fand er nicht die passenden Worte, wie er im November bei Vorlage der Zahlen für das 3. Quartal den (vermutlich) erneut entschäuschenden Verlauf den Aktionären hätte "kommunizieren" sollen.
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