„Musikantenstadl“-Nachfolger: Jordi bereut „Stadlshow“ nicht

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Zusammen mit Alexander Mazza hat Francine Jordi den „Musikantenstadl“-Nachfolger moderiert. Obwohl die „Stadlshow“ nach zwei Ausgaben eingestellt wurde, bereut sie diese Zeit nicht.

Francine Jordi musste als Moderatorin der „Stadlshow“ viel Kritik einstecken. Weil der traditionsreiche „Musikantenstadl“ sinkende Quoten zu verzeichnen hatte,  wollten ARD, ORF und SRF der Schlagersendung eine Verjüngungskur verpassen. Junge, frische Gesichter, ein neuer Name und überarbeitetes Konzept sollten ein junges Publikum zum Einschalten bewegen. Doch der Plan ging nicht auf. Die „Stadlshow“ mit dem Moderatoren-Duo Jordi und Alexander Mazza konnte bei den Zuschauern nicht punkten. Weil die Quoten noch niedriger waren als bei Vorgänger Andy Borg, den die Senderverantwortlichen vor die Tür gesetzt hatten, wurde die „Stadlshow“ nach nur zwei Ausgaben eingestellt. Dennoch bereut Jordi die Zeit mit der Schlagershow nicht.

Der Kritik an ihrer Person steht die Schweizerin gelassen gegenüber. „Ich kenne meinen Weg, weiß, was ich kann und möchte“, erklärte die 38-Jährige im Gespräch mit der Volksmusik-Zeitschrift „Meine Melodie“. „Ich kann gut einschätzen, was an meiner Moderation gut und weniger gut war.“ Für sich persönlich konnte Jordi einiges aus der „Stadlshow“ mitnehmen. „Es haben sich daraus viele neue Möglichkeiten ergeben“, so die Schlagersängerin. So würde es im Juli im Schweizer Fernsehen eine Musik- und eine Talkshow mit ihr geben.
 
Auch bei der „Stadlshow“ darf Jordi im Gegensatz zu ihrem Moderationskollegen Mazza noch einmal ran. Silvester schicken ARD, SRF und ORF noch einmal eine Ausgabe der Volksmusikshow auf Sendung. Dann wird Jordi allerdings Jörg Pilawa zur Seite gestellt, von dem sich die Verantwortlichen mehr Zugkraft beim Publikum erhoffen. [kw]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

1 Kommentare im Forum

  1. An die alte ARD Chefetage ! Holt Euch Andy Borg zurück ins Boot mit doppelter Gage als Entschädigung fürs Mobbing.
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