Myanmar: Staat macht Sat-TV fast unbezahlbar

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Rangun – Unzensierte Nachrichten sind für die Menschen in Myanmar – im deutschsprachigen Raum unter dem Namen Birma bekannt – in Zukunft wohl kaum noch erschwinglich.

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Der Staat habe mehren Medienberichten zufolge die Gebühr für Satelliten-Fernsehen um das 170-fache auf umgerechnet 544 Euro erhöht. Bisher lag die jährliche Summe bei umgerechnet 3,20 Euro. Bei Neuanmeldungen müssten die Bürger zudem 1100 Euro zahlen. Das Durchschnittseinkommen in dem Land liegt bei etwa 140 US-Dollar jährlich.

In dem südostasiatischen Land unterliegen die Medien staatlicher Kontrolle. Nachrichtensendungen, die per Satellit übertragen werden, sind daher die einzig unzensierte Informationsquelle. Offiziell gibt es zu der Erhöhung keine Stellungnahme. [ft]

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9 Kommentare im Forum

  1. AW: Myanmar: Staat macht Sat-TV fast unbezahlbar Mus ein seltsamer Deutschsprachiger Raum sein. Ich kenne das Land unter Burma.
  2. AW: Myanmar: Staat macht Sat-TV fast unbezahlbar der Name Birma stimmt schon, siehe ja auch Zitat von Wikipedia , bloss für diese Land gibt es verschiedene Bezeichnungen siehe auch innerhalb des angebenen Textes der Wikipedia. ----------------- Unter normalen Gesichtspunkten, ist diese Meldung mal wieder mehr eine Bestätigung dass es Länder auf diesem Planeten gibt, die meinen dass sie die eigene Bevölkerung sprichwörtlich für " d...... verkaufen " in dem Sie den Zugang zu Medien, die nicht in Ihr sog. Weltbild passen mögen, man könnte irgendwas sehen und hören was denen da oben net in den Kram passt usw..... solche Herschaften, die über das Millitär geführt werden , einfach nur hirnrissig ....... hirnlos ................. usw. und sowas im 21.Jahrhundert aber da fällt mir noch ein Spruch ein, auch wenn dort eventuell nicht so helfen wird: SPIDY
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