Netflix holt „Arrested Development“ nach fünf Jahren zurück

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Gute Nachrichten für Fans der Comedy-Serie „Arrested Development“: Netflix hat sich mit 20th Century Fox auf die Produktion weiterer Folgen geeinigt. Ab 2013 sollen Tobias Fünke und Michael Bluth mit neuen Geschichten zu sehen sein. Auch ein Kinofilm ist offenbar geplant.

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Die Online-Plattform Netflix habe sich laut US-Medienberichten gegen den Mitbewerber Showtime durchgegesetzt, teilte Fox am Wochenende mit. „Arrested Development“ habe auch nach über fünf Jahren Pause nichts von seiner Attraktivität für Fans verloren, hieß es. Man sei sehr erfreut über die Rückkehr der Sendung.

Geplant sei zunächst eine Miniserie mit zehn Folgen. Diese würden im Sommer 2012 gedreht, hieß es weiter. Im Frühjahr 2013 würde diese schließlich über den Streamingdienst des Anbieters Netflix zu sehen sein, so Fox. Nach langem Hin und Her soll es nun offenbar auch zu einem Spielfilm kommen: Der Hauptdarsteller Jason Bateman schrieb am Freitag auf seiner Twitter-Seite, dass die Abenteuer der vTV-Familie noch im gleichen Jahr in die Kinos kommen sollen.

„Arrested Development“ erzählt die Geschichte von Michael Bluth (Jason Bateman), der versucht, das angeschlagene Unternehmen seines Vaters wieder aufzubauen. Der ungewöhnliche Rest seiner Familie ist ihm dabei allerdings keine große Hilfe. Die Serie startete im Jahr 2003 mit Produzent Ron Howard („Apollo 13“) an Bord, wurde wegen schlechter Quoten aber drei Jahre später abgesetzt. Bei Fans und Kritik war „Arrested Development“ aber stets sehr beliebt und konnte neben sechs Emmys auch einen Golden Globe einheimsen. [dm]

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