Österreichs Verleger und Privatsender schreiben EU-Kommission an

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Wien, Österreich – In Österreich gibt es auch weiter Streit um die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

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Der Zeitungsverband VÖZ und die Privatsender erwägen, nach der für den ORF sehr positiv ausgefallenen Stellungnahme des Wiener Medienministeriums ergänzende Hinweise nach Brüssel zu schicken. Man könne sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der ORF bei der Stellungnahme an die EU-Behörden die Feder geführt habe, sagte VÖZ-Chef Gerald Grünberger dem „Standard“.

Das Medienministerium verteidigt dem Bericht zufolge in dem Schreiben die Finanzierung des Spartensenders ORF Sport Plus und verneint, dass Rundfunkgebühren staatliche Beihilfe seien. Brüssel hatte den öffentlich-rechtlichen Sender untersucht, nachdem der VÖZ und die Privatsender einen entsprechenden Antrag gestellt hatten. [fkr]

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