Pay-TV-Hacker: Spiel mit falschen Karten

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Leipzig – Nicht erst seit dem Wirbel um die Cerebro-Smartcard sind den Pay-TV-Veranstaltern Hackerkarten ein Dorn im Auge.

Auch wenn der Bezahlsender Premiere gegen die Pay-TV-Piraten zwei Jahre lang standhielt – und dann leider Ende letzten Jahre überrumpelt wurde – sind andere Fernsehsender ständig das Ziel der Angriffe von Hackern.

Die Cerebro ist die Speerspitze einer Entwicklung, die in Deutschland mit dem Start des Pay-TVs begann. Eng verwoben mit den Digital Pirate Smartcards DPSC ist der Name Tron alias Boris F., einer der schillernsten Persönlichkeiten der Hackerszene. Mit der Schwachstelle, die der Hacker mit Kumpanen im vom damaligen Sender DF1 benutzten Irdeto-Betacrypt-System entdeckte, begann das Hase-und-Igel-Spiel zwischen Pay-TV-Sendern und Verschlüsselungsanbietern auf der einen und Hackern auf der anderen Seite.

Wie kamen Piratenkarten auf den Markt? Welche Sender wurden wann wodurch gehackt? In der neuen Ausgabe von DIGITAL FERNSEHEN erfahren Sie Hintergründe und Entwicklungen, die mit Pay-TV-Karten und dem Hackertum in Zusammenhang stehen. Wenn Sie etwas zu RSA- und MOSC-Karten wissen und mitreden möchten, wenn Begriffe wie Knotcard, Opos oder Goldwafer fallen, dann schmökern Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist. [mg]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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