Philips prüft Verkauf des Geschäfts mit Haushaltsgeräten

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Der niederländische Medizintechnikkonzern Philips will die Optionen für einen Verkauf seines Geschäfts mit Haushaltsgeräten prüfen.

Das hat der Konzern am Dienstag in Amsterdam bekanntgegeben. Dazu soll innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate eine separate rechtliche Struktur der Sparte geschaffen werden.

Gleichzeitig veröffentlichte Philips seine Zahlen für das vierte Quartal: Der Umsatz stieg auf vergleichbarer Basis um 3 Prozent auf 6 Milliarden Euro. Analysten hatten allerdings etwas mehr erwartet.

Der Nettogewinn sank im Vergleich zum Vorjahr von 673 Millionen Euro auf 556 Millionen Euro.

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6 Kommentare im Forum

  1. Da gibt es dann z.B. sowas Medizinische Ultraschallgeräte | Ultraschall | Philips Healthcare von Philips, was besser ist als von Siemens oder Toshiba.
  2. Echt schade, was die alles verkauft haben. Ich finde es riskant, sich nur noch auf wenige Geschäftsbereiche zu konzentrieren. Andere Firmen wie Samsung oder LG schaffen es ja auch, alles anzubieten vom Fernseher über Akkus bis zu Waschmaschinen
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