Projekt „Neuordnung“: WDR stehen große Veränderungen bevor

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Beim Westdeutschen Rundfunk sollen die Programmdirektionen von Grund auf umgestellt werden – die crossmediale Entwicklung der Sendergruppe soll somit weiter auf Kurs gebracht werden.

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Die Zusammenarbeit von Fernsehen, Hörfunk und Online-Angeboten soll beim WDR über neu gestaltete Programmdirektionen stärker ausgebaut werden.

Bereits in der Vergangenheit habe man die crossmediale Zusammenarbeit zwischen den Redaktionen erfolgreich in die Wege geleitet – man wolle jedoch weiterhin „kreativen Raum für Ideen und Innovationen schaffen“, so WDR-Intendant Tom Buhrow.

Das Projekt „Neuordnung“ soll im kommenden November anrollen. Damit werden dann medienübergreifende Pilotversuche der Sparten „Wirschaft und Verbraucher“, „Wissenschaft“ und „Sport“ in den regulären Betrieb übergehen.

Die bisherigen Etappen auf dem Weg des digitalen Umbaus waren infrastruktureller Natur. Die aktuelle Berichterstattung wurde im neuen crossmedialen Medienhaus in Köln gebündelt und für die Zeit bis zur Fertigstellung ein Interims-Newsroom eingerichtet. Nun wo es ab November auch inhaltlich von Sport bis Service zur Sache gehen soll, möchte der WDR mit dem Projekt „Neuordnung“ auch auf Programmdirektionsebene dementsprechende organisatorische Strukturen schaffen. [rs]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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