ProSiebenSat.1-Einkauf wird für Springer billiger als erwartet

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Berlin – Der Finanzierungsbedarf für die Übernahme des Medienkonzern verringert sich auf rund 259 Millionen Euro von zuvor 440 Millionen Euro.

Das teilte das Unternehmen der Öffentlichkeit am Mittwoch mit. Grund sei der Rücktritt von Aktionären, die dem Konzern ihre Aktien nun doch nicht verkaufen wollten. Das Übernahmeangebot war bis zum Ablauf der weiteren Annahmefrist am 3. November 2005 für insgesamt 31 211 546 ProSiebenSat.1-Vorzugsaktien bzw. 28,53 Prozent aller ausgegebenen ProSiebenSat.1-Vorzugsaktien angenommen worden. Seitdem seien Vorzugsaktionäre für 12 829 238 ProSiebenSat.1-Vorzugsaktien von der Annahme des Angebots zurückgetreten, hieß es weiter. [mg]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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