Studie: Fernsehen wird zum „Super-Medium“

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Laut einer aktuellen Trendstudie der Analysten von Z-Punkt steht dem Fernsehen eine vielversprechende Zukunft bevor. Allerdings nur dann, wenn Hersteller und Programmanbieter das Internet nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.

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Die Möglichkeiten des Internets würden dem klassischen Fernsehen die Gelegenheit für eine „Rundumerneuerung“ geben, sagte Andreas Neef, geschäftsführender Gesellschafter von Z-Punkt und Mitautor der Studie am Freitag. Des Weiteren würden die neuen Trends im TV-Bereich nur im Zusammenspiel für eine gesteigerte „sinnliche Intensität und Interaktion“ und mehr „Gemeinschaftserleben“ beim Zuschauer sorgen. 

Der aktuelle Trend der Smart TV würde darüber hinaus vor allem dazuführen, dass den Nutzern ein grenzenloses Angebot zur Verfügung stehe. Um gezielt nach Filmen, Shows oder anderen Inhalten zu suchen, gleiche sich die TV-Nutzung immer mehr an das World Wide Web an. Vor allem der sogenannten Media-Multi-Tasker, also Zuschauer, die beim Fernsehen im Internet surfen, chatten oder bei sozialen Plattformen unterwegs sind, würden darauf warten, dass Web und TV verschmelzen. In Zukunft werde Fernsehen zu einem „Super-Medium“, dass sich immer mehr in die Welt der mobilen Anwendungen eingliedert und selbst als App auf den verschiedenen Endgeräten zur Verfügung steht. [rh]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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