Studie: Trotz Internet mehr Kinder- und Jugendprogramme im TV

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Auch wenn das Internet immer wichtiger geworden ist: Weniger Kinder- und Jugendprogramme im Fernsehen gibt es laut einer aktuellen Studie der deutschen Produzentenallianz nicht.

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Im Gegenteil: „Durch Sender wie Kika und Nickelodeon werden derzeit insgesamt mehr entsprechende Programme ausgestrahlt als noch vor zehn Jahren“, berichtete die Produzentenallianz am Dienstag in Berlin. Fernsehen sei nach wie vor das Hauptmedium für Kinder bis 13 Jahre.

Dass deutsche Kinder- und Jugendprogramme auch die hiesige Lebenswirklichkeit repräsentierten, könne hingegen nicht für alle Bereiche bestätigt werden. Animationssendungen seien nur noch selten einheimischer Herkunft – besonders bei Privatsendern. Die Allianz vertritt nach eigenen Angaben rund 220 Produktionsunternehmen aus Animation, Kinofilm, TV und Werbung.
[dpa]

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