Syfy und 13th Street weisen ab 1. Mai Einschaltquoten aus

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Die Bezahlsender 13th Street und Syfy von Universal Networks weisen ab dem 1. Mai erstmals die vom Marktforscher AGF/GfK gemessenen Einschaltquoten öffentlich aus und treten damit in die Fußstapfen des Pay-TV-Anbieters Sky.

Geschäftsführerin Katharina Behrends bezeichnete die Quotenmessung am Dienstag als „logischen und überfälligen Schritt für eine weitere Verbesserung unserer Vermarktungsmöglichkeiten“. Universal Networks wolle den Beweis antreten, dass Pay-TV im Allgemeinen und die eigenen Sender im Besonderen mehr Relevanz denn je besitzen. Behrends zeigte sich überzeugt, auch im Vergleich zu kleineren Free TV-Sendern durchaus konkurrenzfähig zu sein.

Das AGF/GfK Fernsehpanel, das für die Erfassung der Hochrechnung der Einschaltquoten aller deutschen TV-Sender herangezogen wird, umfasst 5100 täglich berichtende Haushalte, in denen rund 11 500 Personen leben. Auf dieser Grundlage wird die Fernsehnutzung von 71,94 Millionen Personen ab 3 Jahren bzw. 36,04 Mio. deutschen TV-Haushalten errechnet.
 
Unter der Dachmarke Universal Networks International Germany steuert die NBC Universal Global Networks Deutschland GmbH die Pay-TV-Sender 13th Street und 13th Street HD, Syfy und Syfy HD sowie E! Entertainment im deutschsprachigen Raum. Zudem werden die Pay-TV-Sender History, The Biography Channel und History HD in einem Joint-Venture mit A+E Networks betrieben und vermarktet. NBC Universal ist zu 51 Prozent im Besitz des US-Kabelriesen Comcast, die restlichen 49 Prozent hält General Electric. [ar]

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