US-Politiker fürchten Probleme beim harten Digitalumstieg

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Washington – Einige US-Politiker fürchten, dass zu wenigen Amerikanern bewusst ist, dass am 18. Februar 2009 die analoge Terrestrik abgeschaltet wird und sie dann einen Digitalreceiver zum Empfang ihrer Fernsehsignale benötigen.

Einige Senatoren bemängelten, dass die verantwortlichen Regierungsstellen nicht genügend Aufklärungsarbeit leisten würden. Senatorin Maria Cantwell rechnet „mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Fiasko“.

Auch Senator Daniel Inouye vermisst eine deutliche Informationspolitik: „Viel zu wenige dieser Zuschauer wissen, dass der Übergang von der jetzigen analogen Ausstrahlung hin zum digitalen Fernsehen bereits läuft.“
 
Wie DIGITAL FERNSEHEN berichtete, steht der harte Umstieg bei der digitalen Terrestrik am 18. Februar 2009 an. Dafür will die US-Regierung einige subventionierte Empfangsgeräte bereitstellen, welche die liebevoll „Hasenohren“ getauften Zimmerantennen auf den TV-Geräten ablösen sollen. Derzeit nutzen immer noch 20 Prozent der US-Haushalte die analoge Terrestrik als alleinigen TV-Empfangsweg. [lf]

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5 Kommentare im Forum

  1. AW: US-Politiker fürchten Probleme beim harten Digitalumstieg Selber schuld. Man muss sich halt informieren, auch über Sachen mit denen man nicht viel am Hut hat.
  2. AW: US-Politiker fürchten Probleme beim harten Digitalumstieg 20% aller Haushalte ausschließlich nur den terrestrischen Empfangsweg. Ich glaube der Wert ist in Deutschland geringer.
  3. AW: US-Politiker fürchten Probleme beim harten Digitalumstieg Hier waren es vor DVB-T nur gut 5%. Seit dem stieg der MA teils deutlich an. Zahlen, die hier im Forum ende letzten Jahres genannt wurden, sprachen von 21% in Berlin und 5% in Mitteldeutschland (es waren vorher nur 3%).
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