Vilimsky fordert Transparenz bei ORF-Finanzen

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Wien – In Reaktion auf die Berichterstattung der österreichische Tageszeitung „heute“, wonach sich der ORF in einem Finanzdebakel der Sonderklasse befände, verlangt FPÖ-Generalsekretär Mediensprecher Harald Vilimsky einen härteren Sparkurs.

„Kolportierte 100 Millionen EuroMinus und mehrere 100 Millionen Euro“, die angeblich drohen, „an der Börse dahin zu schmelzen“, würden ein rasches Handeln des ORF-Direktoriums erfordern, so Vilimsky. Die FPÖ dränge nun aus gegebenem Anlass darauf, dass die Direktoriums-Gehälter und Pensionsverträge der Chefetage umgehend offengelegt würden. Vilimsky halte nachdrücklich fest, dass ebenso eine Aufstellung der Dienstwohnungen der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden müsse.

Die Zeit, in der sich die ORF-Spitze auf Kosten der Zwangsgebührenzahler Anfang dieses Jahres unter die High Society gemischt und sich lukullischen Genüssen hingegeben habe, sei vorbei, so Vilimsky.
 
Abschließend fordert Vilimsky eine umgehende Offenlegung der kolportierten Spekulationstätigkeiten des ORF und eine Erklärung, warum die Rücklagen wegschmelzen würden. Die einzige Möglichkeit, wie der ORF wieder Fuß fassen könne, sei letztendlich, sich privatwirtschaftlichen Bedingungen auszusetzen. Vielleicht könne der Geist der Privatwirtschaft ja die notwendigen Reformen auch am Küniglberg bewirken. [ar]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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