WDR dementiert Gerüchte über riskante Geldeinlagen

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Köln – Der WDR wies am Dienstag die Gerüchte über angeblich riskante Geldanlagen bei der verstaatlichten Hypo Real Estate (HRE) zurück.

„Die Behauptung, der WDR habe bei der Hypo Real Estate ungesicherte Geldanlagen getätigt, ist falsch“, erklärte der WDR.
 
Der WDR habe klassische Schuldscheindarlehen erworben. Diese sollen planmäßig bis zur Fälligkeit gehalten werden und seien deshalb nicht riskanter als Spar- oder Termineinlagen. Die Darlehn sollen wie Sparanlagen behandelt werden und seien voll gesichert.
 
Ebenso dementierte der WDR das Gerücht, der Sender würde Gebührengelder „einstecken“. Bei den Investitionen handele es sich ausschließlich um die Absicherung der Altersversorgungsverpflichtung des WDR. „Die Mittel stammen aus zweckgebundenen Gebührenmitteln, die nur für solche Vorsorgemaßnahmen verwendet werden dürfen“, betonte der WDR. [mth]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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