YouTube will keine Plattform für Waffen-Narren sein

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Das Videoportal setzt ein klares Zeichen gegen Waffengewalt und verbietet Waffen-Videos. Clips, die zum Kauf von Waffen aufrufen oder den Zusammenbau beschreiben, dürfen künftig nicht mehr auf die Plattform geladen werden.

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Waffen-Händler protestieren gegen die verschärften Regeln von YouTube. Wie „t3n“ berichtet, schränkt das Videoportal künftig die Verbreitung von Waffen-Videos auf seiner Plattform ein. Konkret gehe es um Clips, die zum Kauf von Waffen oder Waffenteilen aufrufen. Aber auch Inhalte, die Anleitungen für deren Bau beinhalten, dürfen nicht mehr auf YouTube gepostet werden.

Die Google-Tochter erläuterte auf ihren Hilfe-Seiten, dass mit Waffenteilen vor allem die umstrittenen Schnellfeuerkolben oder andere Teile gemeint sind, die ein halbautomatisches Gewehr so schnell schießen lassen wie ein verbotenes Maschinengewehr. 
 
Wie eine Google-Mitarbeiterin im YouTube-Hilfeforum schrieb, sei das Verbot von Waffen-Videos Teil der „üblichen Änderungen, die wir fortlaufend an unseren Richtlinien vornehmen“. Die neuen Regelungen sollen in einem Monat in Kraft treten.

[PMa]

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