„Zwischen Rhein und Oder“ künftig wöchentlich

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Bonn – Die Deutsche Welle und das Polnische Fernsehen (TVP) verstärken ihre Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt steht ein gemeinsam produziertes Magazin.

Bereits seit März 1999 ist „Zwischen Rhein und Oder“ auf Sendung. Ausgestrahlt wird das polnischsprachige Magazin nicht nur in Polen selbst. Per Kabel und Satellit kann es weltweit gesehen werden.

Bisher ist das Gemeinschaftsprogramm im monatlichen Rhythmus produziert worden. Das ändert sich nun. Ab sofort werden die deutschen und polnischen Journalisten, die für Vorbereitung und Moderation verantwortlich zeichnen, ihre 20-minütige Sendung wöchentlich aufzeichnen.
 
Politik, Wirtschaft und Kultur gehören zu den Schwerpunkten. „Speziell nehmen wir auch Themen auf, die etwa in Deutschland passieren, für unsere polnischen Zuschauer aber ebenso interessant sein können“, gab DW-Moderater Bartosz Dudek auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN zu verstehen. Aktuell sei beispielsweise das geplante Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen Deutschland interessant.

Energie und Ökologie – etwa die Frage der Nutzung von erneuerbaren Energiequellen – bleiben in der Berichterstattung nicht außen vor. „Immer relevant sind natürlich auch Informationen aus der EU, eben alles, was zwischen Warschau, Brüssel und Berlin passiert“, so Bartosz.
 
Ausgestrahlt wird im neuen Rhythmus bereits ab 25. März. Im regionalen Programm TVP3 Stettin können es die Zuschauer ab 18.15 Uhr sehen. TV Polonia wird es jeweils montags um 16.15 Uhr über Kabel und Satellit schicken. Die Deutsche Welle stellt die einzelnen Folgen des Magazins zudem zeitnah auf der eigenen polnischen Seite ins Internet. [ft]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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