Blick durchs Schlüsselloch: Bang & Olufsen Beolab 14

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Wenn der Fachhändler von Bang & Olufsen im Testlabor klingelt, freut sich die Redaktion bereits auf ganz besondere Schmuckstücke der Unterhaltungselektronik. Diesmal war das BeoLab 14 im Gepäck.

Hierbei handelt es sich um ein 5.1-Set, das sich, wie von Bang & Olufsen gewohnt, durch sein modernes Design und die hochwertige Verarbeitung hervorhebt. Die aus einem Guss bestehenden Lautsprecherrahmen sind so konstruiert, dass die Kabelführung möglichst unsichtbar bleibt. Die Optik in gebürstetem Aluminium wird durch einen Stoffeinsatz abgerundet, der in sechs Farben erhältlich ist.
 
Aufgestellt wird das Set entweder auf den optisch passenden Aluminiumständern oder direkt per Wandmontage. Aufgrund der verbauten Breitbandtreiber sind die Lautsprecher dabei so klein, dass sie auf den ersten Blick eher als Designelemente eines modernen Wohnzimmers durchgehen.
 
Der Subwoofer, dessen Design entfernt an eine Vase erinnert, enthält Vor-und Endstufen für alle Kanäle. Es bleibt dem Anwender dabei überlassen, ob das Signal analog aus einer Vorstufe bzw. einem Blu-ray-Player zugespielt wird oder bereits von einem AV-Receiver endverstärkt wird.

Besonders clevere Integration ist möglich, wenn ein Fernseher von Bang & Olufsen als Center-Lautsprecher verwendet wird. Hierbei wird die aktuelle oder die Vorgängerversion der hauseigenen Power-Link-Schnittstelle benutzt. Dementsprechend ist das Set entweder als 5.1- oder 4.1-Ausführung erhältlich.
 
Das System passt sich also sowohl optisch als auch funktionell flexibel in den bestehenden Raum samt Setup ein. Der erste Höreindruck lässt viel erhoffen, zwischen kräftigen und knackigen Bässen sind organisch wiedergegebene Soundtracks und Musikstücke zu vernehmen.
 
Freuen Sie sich auf den ausführlichen Test der BeoLab 14 in den kommenden Ausgabe der AUDIO TEST 6/2013.
 
NEU: Ab sofort können Sie die AUDIO TEST auch pünktlich zum Erscheinungstag als E-Paper über den digitalen PagePlace-Zeitungskiosk derDeutschen Telekom beziehen und bequem am PC oder Mac sowie weiterenEndgeräten wie Smartphone (Android/Apple), E-Reader, Tablet-PC undNotebook lesen. Natürlich sind auch ältere Ausgaben erhältlich. Niewieder Rennerei und Ärger mit vergriffenen Heften!NEUES AUS DEM TESTLABOR – Alle Beiträge im Überblick
[Martin Heller]

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