Mit der AUDIO TEST zurück zum Vinyl: Drei Plattenspieler im Test

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Vinyl erlebt eine kaum für möglich gehalten Wiedergeburt, was auch die AUDIO TEST in ihrer neuen Ausgabe 03/2017 berücksichtigt. Zudem wirft die Leserwahl 2017 ihre Schatten voraus.

Was gibt es Schöneres für die Leser einer Zeitschrift, als auf die Produkte, die Ihnen wichtig sind, selbst Einfluss zu nehmen? Diese Gelegenheit haben Sie ab sofort wieder. Mit unserer Leserwahl warten viele Kategorien darauf, von Ihnen bewertet zu werden. Dazu sind Sie aufgerufen und können unter www.av.de/leserwahl abstimmen. Die Preise, die Sie gewinnen können, finden Sie in unserer neuen Ausgabe. Und nicht nur das!
 
Dem Vinyl-Boom der jüngeren Vergangenheit trägt auch die AUDIO TEST Rechnung. Weshalb die Redaktion gleich drei Plattenspieler aus unterschiedlichen Preiskategorien (Elac, Dual, Pro-Ject) einem ausführlichen Test unterzog.

Weitere ausführliche Leseminuten sollte Ihnen der Test der 803er Serie von B&W und der Bericht zur Reference 3 K Serie von Canton wert sein. Angetrieben durch einen Verstärker von Classé haben wir beide Schallwandler in unserem Hörraum gegeneinander hören können und sind uns sicher, dass bei diesen Lautsprechern auch ihr Kennerherz berührt werden wird. Lautsprecher gibt es in dieser Ausgabe im Übrigen satt: Neben den bereits Erwähnten, finden Sie die neuesten „Nubis“ im Heft, Inklang und die Xavian Joy.
 
Diese Themen finden Sie in der neuesten Ausgabe der AUDIO TEST:



MAGAZIN:



  • Bild des Monats: Eismusik – das Wunder aus Wasser
  • Besuch bei Elac: AUDIO TEST zu Gast in Kiel
  • Norddeutsche HiFi-Tage: Einen kleine Retrospektive zu der Messe in Hamburg
  • Dr. Sound: Ein Exkurs zum Thema Schwingungen
  • Leserwahl 2017: Einmal mehr stellen sich die aktuell prominentesten Akteure der HiFi-Szene einem ehrlichen Urteil – nämlich Ihrem!

TESTS:



  • Cambridge Audio Yoyo S, Yoyo M  
  • Beyerdynamic Amiron Home
  • Bowers & Wilkins P9 Signature
  • Audeze EL-8 Titanium
  • Palona Quubi
  • Sonoro sonoroHIFI, sonoroSTEREO2
  • Pro-Ject RPM 5 Carbon
  • Elac Miracord 90 Anniversary
  • Dual CS 505-4
  • Bowers & Wilkins 803 D3
  • Classé Sigma 2200i
  • Canton Reference 3 K
  • Sonus faber Venere S
  • Inklang 17.5 AdvancedLine
  • Nubert nuPro A-600
  • Numan Retrospective 1978 Active
  • Xavian Joy
  • Denon PMA-2500NE, DCD-2500NE

Natürlich lesen Sie auch viele weitere, spannende Themen in der aktuellen Ausgabe 03/2017der AUDIO TEST, die ab sofort für Sie am Kiosk, im Abo sowie online erhältlich ist.
 
 
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[red]

10 Kommentare im Forum

  1. Falsch, denn das Wichtigste fehlt: Vinyl-Pressungen, die über ein ordentliches Master gefertigt wurden und sauber gepresst sind. Man kann sich natürlich auch einreden, dass Knacksen, Rauschen und/oder welliger Klang von Interpreten als musikalische Elemente gesehen werden. In diesem Fall sollte man unbedingt noch auf High Endige Kabel achten (ab 10.000 Euro aufwärts). Nur durch diese Leiter sind kleinste Knackser plastisch und räumlich korrekt zu orten.
  2. Den High End CD-Hörer trifft das aber in ähnlicher Weise bzw. sogar noch schlimmer. Gute Musik wird heute fast ausschließlich durch den "Loudness War" zu einer Zumutung. Bis (und über) das Limit gepresster Sound. Keine Dynamik - nur noch lauter, plärrender Klang, gelegentlich sogar mit leichten digitalen Verzerrungen garniert. Mit der Güte der HiFi-Anlage steigt auch hier der Unerträglichkeitsfaktor. Gibt es beim Mastering eigentlich noch ausgebildete Tontechniker? Der Masse scheint das egal zu sein und CD-Verkäufe stagnieren ja eh. Hauptsache der Brühwürfel scheppert und wummst ordentlich - mit MP3. Fakt ist, dass man seit den 1990er Jahren in vielen Musikbereichen zunehmend die Vorteile der CD gemeuchelt hat. Auch weil für Vinyl häufig ein anderes Master erstellt wird, klingen LPs im Vergleich zur CD heute hörbar besser. Es gibt aus der Vor-Loudness- und Remastering-Ära CD´s, die sich vor keinem Vergleich mit Vinyl-Versionen verstecken müssen - in einigen Fällen sogar alle bisherigen Vinyl-Ausgaben, im wahrsten Sinne, sehr alt aussehen (äh, klingen) lassen. Übrigens Willi: Schlechtes Mastering hört man auf jeder guten Anlage, wenn man keinen Hörschaden hat. Egal ob es von CD oder Vinyl kommt. Auch ohne NAIM ALLAE decken Studiomonitore den Klangmurx, der gemacht wird, auf. Nutzt nur nix, wenn dieser Murx gewollt ist. Manchmal stelle ich mir die Frage, warum Musiker im Studio Tage und Wochen pingelig abmischen und dann so ein Mastering-Fatzke einen Brüll-Sound draus machen kann. Laden die sich ihre veröffentlichten Werke evtl. illegal als MP3 Downloads runter und finden den kastrierten, aufgeblasenen Klang sogar noch OK? Es deutet immer mehr darauf hin...
  3. Depeche Mode und Daniel Miller haben 1984 eine ganze Woche gebraucht, um allein “Master and Servant“ abzumischen. Um dann festzustellen, dass am Schluss die snare drum fehlt :ROFLMAO:. Daniel Miller sagte dann sinngemäß “ Schei** drauf, das merkt kein Mensch!“ Soviel Zeit nimmt sich heute niemand mehr.
  4. Es gibt noch einige Mastering-Tontechniker wie z.B. Steve Hoffman, Vic Anesini, Steve Massie, Bob Irwin, die aber auch teilweise an die Vorgaben der Auftraggeber gebunden sind. Musiker wollen einen bestimmten Sound haben, deren Ergebnis sie dann über die Studiomonitore hören wollen. Das dauert dann manchmal lange. Die fahren danach nicht schnell nach Hause um die Aufnahme dort auf einer HiFi-Anlage zu hören.
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