Israelischer Kommunikationssatellit Amos-17 ins All geschossen

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Bild: © jim - Fotolia.com
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Ein israelischer Kommunikationssatellit ist in der Nacht zum Mittwoch erfolgreich ins All geschossen worden.

Der Satellit Amos-17 wurde von einer Falcon-9-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk in die Umlaufbahn der Erde befördert. Der Start erfolgte vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus. 33 Minuten nach dem Start habe der Satellit sich erfolgreich von der Rakete getrennt, teilte das israelische Unternehmen Spacecom am Mittwoch mit.

Amos-17 gehört zu einer Serie von israelischen Kommunikationssatelliten, die von Spacecom betrieben werden. Der Raketenstart wurde SpaceX diesmal nicht in Rechnung gestellt, da vor knapp drei Jahren der geplante Start von Amos-6 in der spektakulären Explosion einer Falcon 9 endete. Amaos-17 soll nun binnen drei Monaten betriebsbereit sein. Der Satellit soll Kommunikationsdienste für Afrika liefern. Dabei geht es vor allem darum, Anwender südlich der Sahara mit drahtlosen Internetzugängen zu versorgen. [dpa]

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6 Kommentare im Forum

  1. Ist mir neu, dass des Startunternehmen dem Betreiber Geld normalerweise für den Start zahlt... Hier lernt man nie aus. Vor allem, muss ich mein Deutsch, das ich mal gelernt habe, völlig vergessen und mein Englisch ist auch schlechter als das Deutsch hier...
  2. Ja nee ist klar. Was hat das eine mit dem anderen zu tun... Nur weil eine Isrealische Firma den Satelliten betreibt sind sie nicht gleich auf abhörkurs, jedenfalls nicht mehr als die sozialen Medien und Trollfabriken (zu denen sie eher gehören). Natürlich handeln viele Staaten erst mal im eigenen Interesse ABER NICHT UNBEDINGT FIRMEN IN DEREN. Wie klein ist ihre Welt eigentlich? Reduzieren sie jeden auf die Herkunft wenn es ihnen passt ? Und die GPS Satelliten die Sie täglich mit benutzen wurden vom Weihnachtsmann in den Erorbit befördert und nicht etwa vom US-Militär um erstmals Raketen koordinieren zu können... Wenn ihnen der Westen auch zu pöse ist ziehen sie doch in die Freiheitsliebende Russische Föderation oder gleich in die Nospy Volksrepublik China dort werden sicher nicht abgehört.
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