Telekom: Tausende neue 5G-Standorte von Helgoland bis zur Zugspitze

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© Deutsche Telekom
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Die Deutsche Telekom hat in den vergangenen drei Monaten viele neue Standorte an das 5G-Netz angeschlossen sowie das LTE-Netz erweitert.

5G-Netz für alle: In den letzten drei Monaten hat die Telekom deutschlandweit an 2.074 Standorten 5G-Kapazitäten aufgebaut. Damit erreicht das 5G-Netz jetzt eine Abdeckung von der Zugspitze bis nach Helgoland sowie von Waldfeucht nach Görlitz. Außerdem ist dank DSS (Dynamic Spektrum Sharing) an diesen Standorten immer auch LTE nutzbar.

Im letzten Quartal baute die Telekom zudem die vierte Mobilfunkgeneration noch an 831 zusätzlichen Standorten aus. Davon sind 505 LTE-Standorte sogar neu hochgezogen worden. Dadurch liegt die Bevölkerungsabdeckung von LTE jetzt bei 98,6 Prozent. Aber auch der 5G-Empfang gewinnt an Bedeutung. Bereits heute können gut zwei Drittel der Bevölkerung auf das 5G-Netz der Telekom zugreifen.

Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland, betont die Priorität des schnellen Mobilfunkausbaus. „Wir planen für dieses Jahr bis zu 1.500 komplett neue Mobilfunkstandorte“, sagt Goldenits. Ergänzend dazu soll an über 10.000 weiteren Standorten die Mobilfunkkapazitäten für die Telekom-Kunden durch Erweiterungsmaßnahmen gesteigert werden.

Auf Telekom.de können Kunden ihre Mobilfunk-Versorgung prüfen und erfahren, ob sie vom Ausbau profitiert haben. Auch die Berater in den Telekom-Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000) informieren darüber.

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4 Kommentare im Forum

  1. Ach quatsch. Das sind doch nur die Umwidmungen der Frequenzen aus dem UMTS Netz. Das ist per Software Update schnell realisiert, da die Hardware inklusive Antennen für das Frequenzband schon vorhanden sind. Wenn keine neue Frequenz aufgeschaltet wird, benötigt man an dem Standort ja nicht einmal eine Standortbescheinigung, die eine Zeit lang braucht, bis sie erteilt wurde. Alles nur Telekom Werbung für 5G, was keinem nützt, da die Geschwindigkeitserhöhung nur marginal höher ist. Ein wenig effizienter und besserer Ping, was 95% gar nicht mitbekommen. Die richtigen Handys gibt es auch nicht. Viele kommen mit den unterschiedlichen Unterbändern oder sagen wir mal den geläufigen Begriff "Ankerbändern" nicht zurecht und können sich nicht ins 5G Netz "einbuchen".
  2. Beim Aufbau des 4G Netzes mussten -immer- neue Antennen montiert werden, da im 800 MHz Bereich diese den Durchmesser der 900 MHz "Antennen" haben. Dann mussten die Standorte neu beantragt werden, was auch Zeit gekostet hat. SingleRAN (z.B. mit einer "kleinen" Antenne UMTS auf 2100 MHz, LTE auf 2100 MHz und GSM 1800) gab es noch gar nicht oder kaum. So musste für jeden Standard auch eine eigene Antenne platziert werden.
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