3G: HDTV der Zukunft

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Leipzig – HDTV-Fans fiebern dem Start von Das Erste HD und ZDF HD entgegen. Währenddessen hat sich bereits ein neues Verfahren entwickelt, das Bildformate in 1 080p und die hochwertige Signalübertragungen zwischen den Studios von drei Gigabit pro Sekunde ermöglicht.

Da diese Art der Übertragung enorme Kapazitäten für die Weiterleitung verlangen würde, wird ein neues Kompressionsverfahren eingesetzt, bei dem es zu weniger Artefakten trotz geringerer Bit-Daten kommt. Denn die HDTV-Datenmengen können so auf vier Megabit pro Sekunde verringert an den Empfänger weitergeleitet werden, während beispielsweise der WDR sein SD-Programm mit rund 7,5 Megabit pro Sekunde überträgt.

HD+TV, das Schwestermagazin von DIGITAL FERNSEHEN, hat sich zur 3G-Technologie bei Unternehmen umgehört, ob und wie 3G erste Schritte in Richtung Massenverbreitung geht.
 
„1 080p/50 vereint die Vorteile beider bestehender HD-Formate: die progressive Übertragung mit 50 Vollbildern von 720p/50 und die hohe Auflösung von 1 080i/50. Durch die Übertragung von 50 Vollbildern ist 1 080p/50 besonders gut für die hochwertige Aufzeichnung von schnellen Bildsignalen wie z.B. Sport geeignet. Des Weiteren wird bereits an Computerspielen mit 1 080p/50 gearbeitet, für die auch Livebilder produziert werden müssen“, sagt zum Beispiel Claus Pfeifer, Product Manager Broadcast bei Sony Business Europe (Deutschland).
 
Die gesamten Statements können Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift HD+TV, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist, nachlesen. Am besten jetzt gleich testen und Vorteil sichern – zwei Ausgaben für nur zehn Euro frei Haus!
 
Zum Inhaltsverzeichnis des Heftes 01/2009 geht es hier entlang. [ar]

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