Bezahlbares Heimkino in 4K

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Viewsonic bringt einen neuen Beamer auf den Markt, der Heimkino in 4K auch für Normalverdiener erschwinglich macht.

Während 4K-TVs schon seit längerem auch im unteren Preissegment mitspielen, so sind günstige 4K-Beamer eher rar gesät. ViewSonic bringt deshalb Ende Januar den Projektor PX727-4K in den Handel. Mit seiner HDR- und Rec.2020-Unterstützung gibt er 4K Inhalte detail- und kontrastreich wieder. Dazu verfügt er über die neueste XPR-Technologie, die Bilder mit 8,3 Megapixeln Auflösung realisiert.

Im Gehäuse des PX727-4K sind zwei HDMI- (1x 1.4 / 1x 2.0), VGA-, USB-, Mini-USB- sowie Audio-Schnittstellen integriert. Der Anschluss von HDMI-Geräten erfolgt über die dualen HDMI-Ports mit HDCP2.2-Unterstützung. So können Medieninhalte sicher und direkt über z.B. den Google Chromecast- oder TV-Sticks übertragen werden. 
 
Der USB-Anschluss des Projektors kann außerdem als Stromversorgung für Drahtlosgeräte dienen und macht eine externe Stromverbindung überflüssig. Zudem erleichtert eine beleuchtete Fernbedienung die Handhabung. Die Lebensdauer der Lampe beträgt laut Hersteller 15.000 Stunden – langer Heimkinospaß ist also garantiert.
 
Der ViewSonic PX727-4K kommt Ende Januar zu einem Preis von 1.199 Euro in den Handel.

[tk]

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6 Kommentare im Forum

  1. Das ist aber kein nativer 4k Projektor. Als DMD werkelt da ein DLP470TE 4K UHD in einer Größe von 0,47". Die Auflösug wird durch Pixelshifting erreicht. D.h. im Falle des 470TE ist jeder Microspiegel des DMD für vier Pixel zuständig und aufgrund der Größe dürfte es keine Verbesserung beim Kontrast geben. Ausserdem sind bei 4k die Ansprüche an die Optik wesentlich höher. Kann mir jetzt nicht vorstellen, dass bei dem Preis eine präzise auflösende Optik verbaut ist.
  2. Für dein Preis gibts eigentlich nicht mal Full HD Geräte,geschweige denn 4k.Na vielleicht testet das Ding mal einer.
  3. Man kennt die Diskussion doch von Digitalkameras. Wer nur auf die Pixelzahl und Zomm achtet, und daran glaubt dass grundsätzlich MEHR=BESSER ist, der kauft dann die 24 Megapixel Kompaktkamera mit 30-fach Zoom für 200 Euro, und macht danach perfekte Bilder. Immerhin haben Kamerahersteller inzwischen gelernt, den Kunden auch mit Dingen wie Lichtempfindlichkeit und Rauschverhalten eines Sensors zu belästigen, so dass sich nicht mehr alles auf Pixel und Zoom beschränkt. Die Güte der Optik wäre dann das nächste Detail mit dem man den potentiellen Kunden belästigen könnte. Die Hersteller von Projektoren haben da noch viel Arbeit vor sich, insbesondere zu Zeiten in denen immer billigere und kleinere LED Beamer auf den Markt drängen, mit immer kreativeren Angaben für Bildhelligkeit und Auflösung.
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