[DF 12/11] Nanoxx Omega HD+ im Testlabor

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Mit Spannung erwarteten Fans das neue Flagschiff von Nanoxx, den Omega HD+. Nun ist es endlich so weit und die Box steht zum Preis von 449,00Euro (UVP) in den Regalen der Fachhändler. Der Straßenpreis dürfte indes auf einem noch günstigeren Niveau liegen und macht das Gerät damit gerade für Multimedia-Enthusiasten interessant.

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Der Omega HD+ zeichnet sich durch eine optimale Ausstattung aus. Die Front überzeugt mit dem alphanumerischen Display, das auch die Anzeige von eventuellen Aufnahmen und anderen Zusatzfunktionen erlaubt. Dank der guten Helligkeit lässt sich das Display selbst bei einem größeren Sitzabstand noch ablesen.
 
Hinter der Frontklappe stehen zwei CI-Schächte, ein Conax- Kartenleser sowie eine Front-USB-Buchse bereit. Beide Schächte arbeiten im CI-Plus- Modus und sind daher für die Decodierung der HD-Plus-Kanäle optimal geeignet. An der Rückseite finden wir einen Twin-Tuner, den HDMI-Ausgang, ein YUV-Set sowie die analogen Schnittstellen Cinch und Scart vor. Großer Wert wird darüber hinaus auf Datenschnittstellen gelegt.
 
Neben einem Netzwerkanschluss ermöglichen zwei USB-Schnittstellen sowieein eSATA-Anschluss die Nutzung externer Festplatten. Im Inneren desGerätes befindet sich eine Festplatte, die schnelle Aufnahmen von HDTV-und SDTV-Inhalten erlaubt. Der integrierte Empfangstuner hat eine guteEmpfindlichkeit von –87 dBm. Auch die Protokollverarbeitung beim ThemaDiSEqC-Befehlssätze kann sich sehen lassen. Neben dem Protokoll 1.0stehen auch 1.1, DiSEqC 1.2 sowie USALS parat. Nutzer vonUnicable-Anlagen können ebenfalls zum Omega HD+ greifen, da auch dieseoptimal eingebunden werden.

Besonders beim Thema Multimedia will Nanoxx mit dem neuen Receiver punkten. Über einen UPnP-Datenaustausch erkennt der HDTV-Empfänger freigegebene Netzwerkpfade und kann somit MP3-Musik oder Videos direkt vom PC abspielen. Bereits zum Vorabcheck verarbeitet das Gerät die Dateiformate MKV, TS, AVI, DivX, Xvid, JPEG und MP3 sehr zuverlässig. Mit dem kommenden Firmwareupdate soll das Gerät dann noch flexibler werden und beispielsweise auch mit Formaten wie M2TS (AVCHD) und WMA Pro umgehen können.
 
Auch beim Thema Internetfähigkeit behauptet sich die Box: Neben einem Youtube-Player steht auch ein freier Internetbrowser zur Verfügung. Die Besonderheit dieses Browsers besteht darin, dass er bereits HTML- 5-Inhalte und somit Bewegtbild wiedergeben kann. Damit ist die Box schon heute ein Hybridgerät, auch wenn HbbTV noch nicht integriert ist.
 
Für die Navigation im Netz empfiehlt es sich, eine Tastatur und eventuell sogar eine Maus zu verwenden. Im Test haben wir das Gerät im Zusammenspiel mit einer drahtlosen Tastatur-/Maus-Kombination von Logitech genutzt, was problemlos funktionierte.
 
Den kompletten Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 12/2011 unseres Magazins DIGITAL FERNSEHEN. Das Heft ist ab sofort im Zeitschriftenhandel, im Online-Shop und auch im Abonnement erhältlich.
[red]

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