DF-Artikeldatenbank: Google TV ausprobiert

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Die Online-Datenbank von DIGITALFERNSEHEN.de wird fortlaufend um Hintergrundartikel zu Digital-TV, Heimkino, Audio und Entertainment erweitert. In dieser Woche erfahren Sie alles zum Test von Google TV, die T+A Criterion TCD 210 S und die MKII-Version der Ultima 800 von Teufel.

Google TV ausprobiert

 
Sony will mit einer kleinen schwarzen Set-Top-Box neben Apps, Videos und Musik auch das Internet in seiner vollen Pracht auf Flachbildfernseher holen. Die Bedienung soll mittels einer raffiniert gestalten Fernbedienung flüssig von der Hand gehen, was bisher noch ein Nachteil bei vielen aktuellen Smart-TVs ist.
 
Mit dem NSZ-GS7 brachte Sony erst kürzlich eine erstes Gerät für Google TV auf den deutschen Markt. Auf der Vorderseite der Fernbedienung prangt ein großes berührungsempfindliches Eingabefeld, über welches etwa ein Mauspfeil auf dem Bildschirm bewegt werden kann. Zusätzlich verfügt die Fernbedienung über einen Bewegungssensor und Videospiele lassen sich durch Kippen des Signalgebers steuern. Umgedreht offeriert der Signalgeber eine vollwertige Mini-Tastatur: Kurze Texte, wie etwa Statusmeldungen bei Twitter, lassen sich damit angenehm und rasch eingeben.
 
Der Zugang zu allen Anwendungen aus dem App-Store Google Play wird Ihnen mit der Set-Top-Box verwehrt. Anwendungen wie etwa das Videoportal Youtube machen bereits richtig Spaß und sind wie für den Fernseher im Wohnzimmer geschaffen.
 
Welchen Eindruck die Surf-Funktion der Box macht, wie man sich bei Google TV Filme ausleiht und welche TV-Funktionen angeboten werden, erfahren Sie hier. Die freie Übertragung

 
Acht Lautsprecher in einem geschlossenen Gehäuse auf einem Meter Höhe:Was uns bereits vor zwei Jahren begeisterte, ist nun in einerüberarbeiteten Version erhältlich. Mit zahlreichen Verbesserungenpräsentiert sich Teufels Ultima 800 MKII frischer als je zuvor.
Die Criterion-Reihe konnte über Jahre hinweg verfeinert werden und nutztein sogenanntes Absorbing-Line-Gehäuse. Diese Variante absorbiertSchallanteile im Bereich der Tiefmitten (150–250 Hertz; Hz) und lässtden Tiefbassbereich über die Austrittsöffnung auf der Vorderseite desGehäuses entweichen. Es werden nun weniger Schallanteile im gleichenFrequenzbereich von den Basslautsprechern und von der Austrittsöffnungder Transmission Line abgestrahlt, die gleichzeitig unterschiedliche akustische Laufzeiten aufweisen. Wenn diese Anteile sich in der Abstrahlungvermischen, kommt es zu geringeren Kammfiltereffekten. Diese zeigen sichbei Messungen als Welligkeiten und sind, je nach ihrer Ausprägung, mehroder weniger hörbar. 
 
Mehr über die Technik des T+A Criterion TCD 210 S erfahren Sie im neuen Hintergrundartikel.
Weiß ist das neue Schwarz

 
Acht Lautsprecher in einem geschlossenen Gehäuse auf einem Meter Höhe: Was uns bereits vor zwei Jahren begeisterte, ist nun in einer überarbeiteten Version erhältlich. Mit zahlreichen Verbesserungen präsentiert sich Teufels Ultima 800 MKII frischer als je zuvor.
 
Bereits vor zwei Jahren schaffte es Teufel, uns mit seinem Standlautsprecherpaar Ultima 800 zu überzeugen und erreichte in unserer Redaktion vom Start weg ein ausgezeichnetes Ergebnis. Jetzt antworten die Berliner mit dem spezifisch überholten Nachfolger MKII, der die Preis-Leistungs-Schere noch weiter öffnen soll. Eines blieb jedoch beim neuen Modell erhalten: Sein mächtiges Auftreten auf knapp einem Meter Höhe mit hochwertiger Verarbeitung und einem massiven Gehäuse. 
 
Was die MKII-Version auf dem Kasten hat, können Sie im Tesbericht nachlesen.DF-Artikeldatenbank – Alle Artikel im Überblick
[red]

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