Die Welt der Video-Formate

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Bildsignal ist nicht gleich Bildsignal – die unterschiedlichen Bezeichnungen MPEG-2, MPEG-4, DivX, AVI, Real oder H.264 zeigen das deutlich.

Dem Zuschauer ist es im Grund genommen egal, in welchem Format die Audio- und Videodaten empfangen oder gespeichert werden. Hauptsache ist doch, dass es läuft. Doch bei der Vielzahl von unterschiedlichen Formaten können schon mal Probleme auftreten. Sorgen gibt es dann, wenn das Abspielgerät das gewählte Format nicht erkennt und der Bildschirm schwarz bleibt. Somit ist es das erklärte Ziel, so viele Video- und Audiodaten wie nur möglich auf eine CD oder DVD zu bekommen. Augenmerk gilt dabei besonders der Bildqualität – diese sollte natürlich nicht darunter leiden.

Was bewirken sogenannte Containerformate wie Quicktime oder Real Video? Stimmt es, dass mit MPEG-4 ein ganzer Kinoblockbuster auf eine normale CD passt? Welche Komprimierungsverfahren und Standards zum Speichern von Videodaten auf CD gibt es en détail?Und was hat MPEG-7 mit der Multimedia-Datenarchivierung der Zukunft zu tun? Antworten auf diese Fragen gibt die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist. [fp]

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