Geisterbilder: Wie man Einbrenneffekte bei Plasma-TVs vermeidet

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Leipzig-Ein umfangreicher Dauertestder HD+TV – Redaktion zeigte, dass mit einem rauschenden Signal das Bild von den „Geisterbildern“ befreit werden kann.

Plasmas benötigen keine Hintergrundbeleuchtung, da ihre Bildpunkte selbst leuchten, wasallerdings zu Einbrenneffekten führen kann.

Dabei blitzt jeder Bildpunkt eines Plasmas in der Sekunde mehrmals auf, je öfter, desto heller ist dieser Bildpunkt. Wenn die Helligkeit jedoch permanent unverändert erstrahlt, „glüht“ der Bildpunkt nach. Das Ergebnis sind schattenhafte Umrisse bei den folgenden Bildern.
 
Die Redaktion der Zeitschrift HD+TV testete, ab wann bei aktuellen Plasmafernsehern die Bilder einbrennen können. Bereits nach einer Stunde sind bei einem unveränderten Bild erste Schattenbilder zu erkennen. Besonders brisant ist der Effekt bei TV-Sendern, deren Kanallogos permanent eingeblendet werden. So kann zum Beispiel auch die Spielstandsanzeige bei einem Fußballspiel noch viele Stunden nachleuchten. Für Freunde von Spielkonsolen sind Plasmafernseher überhaupt nicht zu empfehlen. „Stundenlanges Gamen mit starren Einblendungen ist Gift für diese Geräte und man sieht noch lange die starren Bildteile nachleuchten,“ erklärt HD+TV-Redakteur Christian Trozinski.

In der aktuellen Ausgabe der HD+TV gibt die Redaktion Tipps, wie der Einbrenneffekt vermieden werden kann und wie lange es dauert, bis der Plasma wieder so gleichmäßig leuchtet wie es sein soll.
 
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