HDTV per Blindscan im Praxistest

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Leipzig – Blindscan-Receiver gibt es nun schon seit einigen Jahren. Sie sind vor allem bei Freaks beliebt, da sie helfen, unbekannte Satellitensignale aufzuspüren.

Anders als herkömmliche Receiver greifen Blindscan-Boxen nicht auf eine bereits vorprogrammierte Transponderliste zurück. Damit sind sie vor sich ändernden Übertragungsparametern gefeit. Außerdem muss man sich bei ihnen nicht darum kümmern, ob auf den zu scannenden Satelliten neue Transponder aufgeschaltet wurden.

Um fündig zu werden, benötigt der Blindscan-Receiver lediglich ein ausreichend starkes digitales Signal, das er sich selbst sucht und anschließend auswertet. Dabei ermittelt er alle benötigten Übertragungsparameter, also die Frequenz, Polarisation und Symbolrate. So arbeiten zumindest übliche Blindscan-Geräte.
 
In unserer aktuellen Ausgabe des Magazins DIGITAL FERNSEHEN haben wir einmal die Alltagsfähigkeit der Blindscan-Boxen unter die Lupe genommen.
 
Ob und wie schnell die Geräte neue Signale aufspüren, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist.
 
Das komplette Inhaltsverzeichnis finden Sie hier. [fp]

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