IBC 2013: Conax präsentiert kartenloses Verschlüsselungssystem

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Auf der IBC 2013 wird Conax ein neues kartenloses Verschlüsselungssystem der Contego-Familie vorstellen. Geeignet sein soll ein solches System vor allem für Pay-TV-Anbieter, die ihre Inhalte in Zukunft auf verschiedenen Endgeräten anbieten wollen.

Flexible Verschlüsselungslösungen für Video-Content werden immer gefragter. So ist es kein Wunder, dass neue Systeme auch auf der International Broadcasting Conference 2013 (IBC 2013) ein zentrales Thema sein werden. Auf der Fachmesse, die vom 13. bis zum 17. September in Amsterdam stattfindet, will dabei auch Conax sein neues kartenloses Verschlüsselungssystem der Contego-Familie vorstellen.

Bereits auf der Anga Com im Juni hatte Conax eine neue Software-Lösung für die sichere Übertragung von Video-Streamings vom Server bis zum mobilen oder stationären Abspielgerät vorgestellt. Conditional Access Systeme (CAS), die ohne klassische Module und Smartcards auskommen, werden dabei immer wichtiger, da unter anderem für mobile Endgeräte eine kartengebundene Lösung meist nicht in Frage kommt.
 
Die Vorstellung des neuen kartenlosen Verschlüsselungssystems soll dabei am 13. September am Stand von Conax erfolgen. Dieser befindet sich an Standplatz 1.D69. Neben der kartenlosen Contego-System wird der Anbieter jedoch auch weitere Produktlösungen auf der Messe präsentieren. [ps]

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4 Kommentare im Forum

  1. AW: IBC 2013: Conax präsentiert kartenloses Verschlüsselungssystem Scheint sich zu einem neuen Trend zu entwickeln. Verschlüsselungssysteme ohne Smartcard. Nachdem Irdeto bereits ein solches System auf den Markt gebracht hat hat Conax nachgezogen.
  2. AW: IBC 2013: Conax präsentiert kartenloses Verschlüsselungssystem Bei IPTV braucht man ja auch keine Smartcard. Dann müssten nur alle SAT-Receiver alle Entschlüsselungsstandards eingebaut haben
  3. AW: IBC 2013: Conax präsentiert kartenloses Verschlüsselungssystem Bei IPTV ist ein Daten-Rückkanal möglich u. wenn dann jeder Receiver eine eigenständige Seriennummer hat, braucht es da tatsächlich keine Smartcard. Wenn dem Anbieter sowohl Nutzer namentlich und die zugehörige Seriennummer des Receivers bekannt ist erfüllt das den gleichen Zweck wie eine Smartcard. Die reine Entschlüsselung (des Videostreams) kann ohnehin fest in den Receiver eingebaut werden. Problematischer wird die Sache mit der kartenlosen Verschlüsselung ohne Daten-Rückkanal.
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