Im Test: 4 Twin-Digitalreceiver mit Festplatte

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Sie sind die Elite unter den Set-Top-Boxen und können fast alles: Digitalreceiver mit zwei Tunern und Festplatte.

Verlustfrei stundenlang digital aufzeichnen und dabei ein ganz anderes Programm wiedergeben, ist nur ein Vorteil der Festplattenreceiver, die über zwei solcher Empfänger verfügen. Eine Set-Top-Box mit zwei Empfangstunern ermöglicht es dem Nutzer, ein Programm aufzuzeichnen, während man sich ein zweites Programm anschaut. Technisch gesehen stecken in einem Gerät gleich zwei Empfänger, die das Bild auf den Fernseher zaubern können.

Das hat natürlich Auswirkungen auf den Preis, bietet aber einen gewissen Komfort. Nachteil der Twin-Receiver ist die Signalversorgung, denn es muss für jeden Empfänger ein separates Kabel zum LNB oder zum Multischalter verlegt werden. Einige Firmen bieten aber bereits Frequenzumsetzer an, die über eine kleine Box zwei Kabel zu einem zusammenführen und am Ende wieder geteilt werden.

Mit dem Topfield TF 5000 PVR und dem Humax PVR 8000 haben sich die zwei bekanntesten Spitzenmodelle im DF-Testlabor eingefunden. Sie wurden herausgefordert vom brandneuen Finepass FSR-5000 TDR und dem Zehnder DX 6042V. Alle vier Geräte besitzen zwei Empfangstuner und waren bis auf den Humax und den Finepass bereits mit Festplatte ausgestattet. Außer dem Zehnder-Gerät haben alle Geräte eine Common-Interface-Schnittstelle zum Empfang von Pay-TV eingebaut. Wir haben mit Hilfe eines Alphacrypt-Moduls und passender Abokarte auch versucht, die Premiere-Kanäle und Optionen wie Multifeed zu empfangen.
 
Den achtseitigen Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist.
 
Inhalt der aktuellen Ausgabe[fp]

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