Neue DIGITAL FERNSEHEN: Neue Dreambox DM920 im Test

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Ab sofort ist die neue DIGITAL FERNSEHEN im Handel erhältlich. In der neusten Ausgabe nimmt die Testredaktion gleich vier neue Ultra-HD-Empfänger unter die Lupe.

Die Flut an neuen Empfangsgeräten ist gegenüber Boomjahren wie 2013 oder auch 2014 stark zurückgegangen. Nichtsdestotrotz haben die Hersteller zum Ende des zurückliegenden Jahres noch einmal nachgelegt und viele neue Geräte im Markt platziert. Darunter unter anderem die neue Dreambox DM920 Ultra HD oder die Vu+ zero 4k.
 
Beide Geräte werden in der Januar-Ausgabe der DIGITAL FERNSEHEN von der Testredaktion ausführlich unter die Lupe genommen. Vor allem das neue Dreambox-Modell verspricht schon aufgrund der Ausstattung viel, denn zwei individuell konfigurierbare Tunereinschübe erlauben auch die Nutzung von FBC-Twintunermodulen. Somit kann die Dreambox zum wahren Empfangswunder hochgerüstet werden. Wie dies in der Praxis klapp, zeigt unser Test ebenso wie die DVB-S2X-Empfangsmöglichkeit des neusten Vu+ Einstiegsmodells.

Auch ein neuer Hybridreceiver muss sich beweisen. Das Modell Dinobot 4K ist dabei gleich in doppelter Hinsicht hybrid, denn neben einem Sattuner verfügt die kleine Box auch über einen DVB-T2/DVB-C Kabelempfänger und hat zwei Betriebssysteme an Bord. Neben dem bekannten Enigma2 kann das Gerät auch unter Android gestartet werden und eröffnet so ganz neue Möglichkeit. Speziell Nutzer von VoD-Plattformen wie Netflix werden aufhorchen, denn dies ist natürlich unter Android nutzbar. Ob die Box die Ansprüche der Testredaktion erfüllt und was es zu beachten gibt, erfahren Sie in der neuen DIGITAL FERNSEHEN.
 
Speziell Sat-DXer aber auch der eine oder andere Fernsehzuschauer mit großem Sprachinteresse wollen oft mehr empfangen als das, was auf den klassischen Wege verfügbar ist. Französische und italienische Sender sind in der Masse nur codiert empfangbar – zumindest auf den ersten Blick. Das dem nicht so ist zeigt ein spannender Artikel zu versteckten Signalen. Multistream heisst das Stichwort. Wie einfach sich Sender wie France 2, TF 14 oder auch RAI HD über diesen legalen Weg darstellen lassen, erfahren Sie im neuen Heft.
 
Die Highlights der aktuellen Ausgabe im Überblick:

      • Neue UHD-Boxen im Test
      • Duell: Youtube vs. Amazon
      • Neuer 4K-Sender über Astra
      • Ausländische Sender kostenlos und legal empfangen

        Sie erhalten die aktuelle Ausgabe 2/2018 der DIGITAL FERNSEHEN ab sofort am Kiosk, online als E-Paper via Readly und Heftkaufen oder auch als Abo.
         
         
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         [red]

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        3 Kommentare im Forum

        1. Zum "Dinobot 4K" Wenn ich die Box neu booten muss um zwischen Sat-Empfang und Netflix zu wechseln können sie sie behalten... Selbst, wenn unter Android zwar SAT-Empfang möglich ist, aber damit Komfort-Einbußen verbunden sind (z. B. keine Betriebssystemübergreifenden Sendersortierungen / Favoritenlisten / Zugriffe auf Aufnahmen, deutlich langsamere Umschaltzeiten, inkompatibilitäten bei der Nutzung der Fernbedienung usw..) würde ich sie wahrscheinlich nicht kaufen ... die muss ja für alle Familienmitglieder bedienbar sein ...
        2. Solange nur ein bis vier Sender zu sehen sind,ist das doch rausgeschmissenes Geld.Was nüzt mir die schönste Technik wenn es wenig bis nichts zu sehen gibt.Ich bin erstmal noch mit HD zufrieden und warte ab wie die Sache sich weiter entwickelt......Für Pearl.TV oder so ein Kram brauch ich kein UHD.
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