Pace präsentierte neue HDTV Set-Top-Boxen

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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München – David Gillies, Technischer Direktor und Heinrich Haase, Vertriebschef Central Europe, informierten über die aktuellen und künftigen Set Top Boxen von Pace für den internationalen und deutschen Markt.

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Heinrich Haase berichtete über den erfolgreichen Geschäftsverlauf in den zurückliegenden zwölf Monaten. Pace wird mit seinen Receivern als ein führender Marktpartner akzeptiert und ist mit seiner Kabel – Set Top Box DC220KKD exklusiver Partner von Kabel Deutschland sowie Zulieferer von Premiere mit dem Satellitenreceiver DS210. Beide Set Top Boxen werden sowohl von Kabel Deutschland und Premiere direkt an neue Abonnenten als auch erfolgreich über den Fachhandel vermarktet.
 
David Gillies informierte über weitere Produktneuheiten sowie Trends im HDTV-Markt. Pace entwickelte seinen HDTV-Receiver DS840 im MPEP-2-Standard für den Satellitenempfang. Allerdings wird die HDTV-Set Top Box ausschließlich dem Fachhandel zur Unterstützung der eigenen HDTV-Display-Vermarktung zur Verfügung gestellt. Wie David Gillies erläuterte, wird die Einführung regulärer HDTV-Sendungen voraussichtlich im MPEG-4-Standard erfolgen. MPEG-2-Versionen sollen nur für Demo-Zwecke eingesetzt und nicht an Endverbraucher vermarktet werden da ein Update nicht möglich ist. Die künftigen MPEG-4-Receiver der TDX 800-Serie von Pace werden im Herbst 2005 ausgeliefert. Sie können jedoch auch MPEG-2-Programme empfangen.
 
Die künftigen HDTV-Set Top Boxen von Pace entsprechen dem MPEG-4-Standard mit der Kompressionsnorm AVC/H.264. Für die Programmunternehmen sowie Kabelnetzbetreiber und Satellitenplattformen ergibt sich damit eine wesentlich bessere Ausnutzung der vorhandenen Übertragungs- und Speicherkapazitäten. Der von Pace entwickelte HDTV-PVR wird voraussichtlich eine Speicherzeit von 40 Stunden HDTV-Programmen anbieten und verfügt dafür über eine 160 GB-Festplatte. Der HDTV-PVR von Pace wird weiterhin Video- und Multimedia-Ausgänge (DVI und HDMI) anbieten und für unterschiedliche CA- und Middleware – Systeme geeignet sein. [fp]

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