Vier günstige PVR-Ready-Receiver getestet

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Leipzig – Für Fernsehzuschauer, die auf Pay-TV-Programme verzichten können, sind sogenannte Free-to-Air-Receiver genau das Richtige. Vier dieser günstigen Receiver der Hersteller Max Communication, Zehnder, Comag und Clarke-Tech hat das DF-Testlabor geprüft.

Der erste offensichtliche Vorteil der Free-to-Air und PVR-Ready-Receiver ist natürlich der Preis. Da die Geräte ohne Kartenleser und ohne integrierte Festplatte ausgeliefert werden, sind sie wesentlich günstiger als die Receiver, die für Pay-TV geeignet sind. Die von unseren Testredakteuren untersuchten Receiver sind für einen Preis zwischen 59,90 und 109 Euro zu haben.

Auf dem Prüfstand standen der „Faval SP150“ von Max Communication, der „DX 2600 U“ von Zehnder, der „SL50/1CI PVR-Ready“ von Comag und der „C-Tech 2500 Plus“ von Clarke-Tech. Untersucht wurden die Receiver unter anderem auf die Benutzerfreundlichkeit der Set-Top-Box an sich und des PVR-Betriebes. Wie gewohnt wurden selbstverständlich auch die Wiedergabequalität, die Auswahl und Qualität der Anschlüsse sowie die Umschaltzeiten der Receiver untersucht.
 
Ob die günstigen Receiver ihr Geld wirklich wert sind und welcher Receiver im Test am besten abgeschnitten hat, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von DIGITAL FERNSEHEN, die ab sofort am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist.
 
Das komplette Inhaltsverzeichnis der neuen DF lesen Sie hier.[mth]

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