Wasserzeichen-Technologie für Set-Top-Boxen

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Los Angeles – Mit einem neuen Instrument will Philips es Pay-TV- und Inhalte-Betreibern erleichern, sich gegen Raubkopien zu schützen.

„VTrack“ heißt das Verfahren, das Bild- und Tondokumente mit einem digitalen Wasserzeichen versieht. Angedacht ist dessen Einsatz vor allem in Set-Top-Boxen. Unterstützt wurde die Entwicklung von Chip-Anbietern wie Broadcom, ST und Texas Instruments.

VTrack umfasst eine nicht wahrnehmbare, unauslöschliche eindeutige Kennung innerhalb des Videosignals. Allerdings soll das Ganze recht konsumentenfreundlich sein. Die persönliche Nutzung von Unterhaltungsinhalten wird nicht eingeschränkt. Geklauter Inhalt soll allerdings zu einem einzelnen Pay-TV-Kunden zurückzuführen sein.
 
Raubkopierer setzen sich selbst einem großen Risiko aus, wenn sie mit einer Box, die über VTrack verfügt, im großen Stil Unterhaltungsangbote missbräuchlich verteilen, heißt es bei Philips. [ft]

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13 Kommentare im Forum

  1. AW: Wasserzeichen-Technologie für Set-Top-Boxen Langsam macht Philips sich bei den Verbrauchern unbeliebt, kam nicht gerade erst die Sache mit deren Patent gegen das Überspringen von Werbung ans Licht?
  2. AW: Wasserzeichen-Technologie für Set-Top-Boxen Ich werde zukünftig nichts von Philips mehr kaufen. Das ist schon langsam kriminell was die da treiben. Ausserdem glaube ich kaum das ein Wasserzeichen einer Komprimierung standhält. Gruß Gorcon
  3. AW: Wasserzeichen-Technologie für Set-Top-Boxen ... Philips möchte doch nur die Nachfrage befriedigen ...
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