Wissen: Wie Hersteller Bewegungsunschärfen bei LCD-TVs ausmerzen

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Leipzig – Obwohl LCD-Fernseher als Synonym für hochauflösenden Fernsehgenuss gelten und Hersteller optimale Schärfeerlebnisse versprechen, werden die Marketingversprechen nicht immer eingehalten. Die neue Ausgabe der HD+TV, dem Schwestermagazin von DIGITAL FERNSEHEN, beleuchtet, warum LCD-Bildschirme noch Probleme mit schnellen Bildwechseln haben.

Solange die Kamera stillsteht bzw. nur sehr ruhig bewegt wird oder Fotos angezeigt werden, liefern LCD-TVs wirklich scharfe Bilder. Gibt es aber zügige Kameraschwenks oder schnelle Bewegungen, wird das vorher scharfe Bild weich und wirkt unscharf und verwaschen. Die Röhre hat hier noch deutliche Vorteile.

Hauptursache für dieses nach wie vor bestehende Manko der LCD-TVs ist die Qualität des Fernsehers, aber es wirken auch weitere Faktoren auf den Seheindruck. So haben die Röhren unter anderem den Vorteil, dass das Signal der TV-Ausstrahlungen perfekt auf die Arbeitsweise der Röhren abgestimmt ist und so durch zwei zusammengesetzte Halbbilder stets ein scharfes Bild erzeugt wird. Daher ist die Darstellung von TV-Signalen auf LCDs immer mit Kompromissen verbunden.
 
Neben der Technologie wirkt aber auch unsere Wahrnehmung hinderlich beim Sehen scharfer Bilder auf LCD-Geräten. In der Rubrik Wissen in der neuen HD+TV erfahren Sie, welche Rolle die Wahrnehmung dabei spielt und welche Entwicklung der LCD-Fernseher in der nächsten Zeit zu erwarten ist.

Die neue HD+TV ist ab sofort am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich. Am besten jetzt gleich testen und Vorteil sichern – zwei Ausgaben für nur zehn Euro frei Haus!
 
Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.[mth]

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