15 neue Weihnachtsmusikkanäle ab sofort zu empfangen

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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Die Regiocast launcht „Weihnachtsmusik.fm“ und bündelt so die wichtigsten Stile von Weihnachtsmusik auf einem Portal.

Nicht verwunderlich: In der Adventszeit erfreut sich Weihnachtsmusik extremer Beliebtheit. Besonders gern greifen die Deutschen hier zu Audioangeboten im Internet. So muss nicht erst die MP3-, CD- oder Plattensammlung durchstöbert werden, denn ein Knopfdruck genügt und musikalische Weihnachtsstimmung kommt ins Haus geflattert.

Doch nicht jeder Internetsender, der „Weihnachten“ oder „Christmas“ im Titel hat, bringt die gewünschte Musik. Da laufen eben Popsongs, wenn vielleicht Klassik schöner wäre oder amerikanische Hits wenn Chormusik gewollt wird. Abhilfe bringt das neu geschaffene digitale Audioangebot der Regiocast. Sie hat die Plattform „Weihnachtsmusik.fm“ geschaffen.
 
Hier gibt es bis zu 15 verschiedene Weihnachtsmusikkanäle. Auf ihnen laufen die verschiedenen musikalischen Ausrichtungen von Weihnachtsmusik. So hat der Zuhörer beispielsweise die Wahl zwischen Klassik, Chor, Black Soul, Schlager oder 80er. 
 
Selbst wer gerne Weihnachtslieder singt, aber nicht die passende musikalische Begleitung hat, findet auf dem Portal Abhilfe. Ein reiner Karaoke-Kanal ist nämlich ebenfalls dabei. Die Texte zum laufenden Weihnachtslied gibt es auf dem Portal ebenfalls. 
 
Weihnachtsmusik.fm ist auch mit einem Skill für Alexa verfügbar. „Gerade die Kombination von mood-unterstützenden Weihnachtskanälen und Audio-on-demand-Angeboten mit Instrumentals der größten Weihnachtssongs ist ein spannender Nutzungscase, den wir auf voice-gesteuerten Devices gerne ausprobieren wollen. Wir sind schon sehr gespannt, in wie viele Familien dieses Jahr dank unseres Angebotes auf ‚Zuruf‘ wieder mehr gesungen wird“, so Matthias Pfaff, Chief Digital Officer der Regiocast. 
 
Weihnachtsmusik.fm basiert technisch auf dem verbreitungsorientierten IamRadio-CMSSystem der Regiocast und wird inhaltlich von der digitalen Contentunit der Regiocast in Berlin entwickelt und produziert. 

[tk]

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5 Kommentare im Forum

  1. Der Chef von Regio Cast heißt allen Ernstes "Paff Paff"? Selbst irgendwelche Chefs brauchen also heutzutage schon Künstlernamen. Respekt! Ich kann mir nämlich allen Ernstes nicht vorstellen, welcher Elternteil sein Kind "Paff" mit Vornamen nennt, insbesondere, wenn man mit Nachnamen so heißt. Wenn dem wirklich so ist, dann muss der arme Mann als Kind aber sehr gehänselt worden sein und er seinen Eltern gegenüber für die Wahl des Vornamens nicht wirklich dankbar gewesen sein... ops:
  2. Nein, der Chief Digital Officer heißt Matthias Pfaff. Wieso man hier auf jene Namensverschurbelung kommt, ist mir unklar. Damit erübrigt sich der Rest deines posts. P.S.: Der Name wurde gerade im Artikel korrigiert. Was willst du damit nun sagen? Musst du es nutzen? Ist halt ein (gar nicht mal schlecht gemachtes) Angebot. Und meckern kann (Man)n immer, wenn man will....
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